Panasonic frischt Kompaktkameras auf Das Line-up der neuen Lumix-Kameras

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Susanne Ehneß / Susanne Ehneß

Hersteller Panasonic hat seinen Kompaktkameras eine Frischzellenkur verordnet. Die neuen TZ-, SZ-, FS- und XS-Modelle sind technisch auf dem neuesten Stand.

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Die FT5 der Lumix-Tough-Serie ist wasser-, staub- und stoßfest.
Die FT5 der Lumix-Tough-Serie ist wasser-, staub- und stoßfest.
(Bild: Panasonic)

Die Preise und der genaue Erscheinungstermin stehen noch nicht fest, aber bei den technischen Details lässt sich Panasonic bereits in die Karten schauen: Zahlreiche neue Kompaktkameras, die unter der Marke „Lumix“ laufen, hat der japanische Konzern angekündigt.

Die Robusten: Tough (FT)

In der Lumix-Tough-Reihe gibt es mit der FT5 nun ein neues Spitzenmodell. Die für Outdoor-Einsätze konstruierte Kamera verfügt über ein 28-128-Millimeter-Objektiv der Firma Leica, das komplett ins Gehäuse integriert und dadurch geschützt ist. Das Objektiv löst mit 16,1 Megapixeln auf und zeichnet 50p-HD-Videos auf. Die Aufnahmen können via WLAN und Near-Field-Communication (NFC) auf Smartphones oder Tablets übertragen werden. Als endgültig outdoorfähig erweist sich die FT5 durch Kompass, Höhenmesser und Barometer. Die Tough-Kamera soll ab März lieferbar sein.

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Die kleine und günstigere Schwester FT25 soll ab sofort lieferbar sein. Die abgespeckte Version der FT5 bietet einen kleineren Zoom, ein kleineres Display und weder GPS noch Höhenmesser, Barometer, WLAN oder NFC.

Die Beliebten: Travelzoom (TZ)

Nicht ganz so robust, aber als Reisekamera konzipiert, sind die Modelle TZ41 und TZ36. Beide bieten ein Leica-Objektiv mit 20-fachem optischem Zoom, ein Programm für 3D-Bilder und einen 7,5 Zentimeter großen Monitor. Ein Unterschied besteht in der Auflösung (TZ41: 18,1, TZ36: 16,1 Megapixel), zudem sind GPS, WLAN und NFC beim kleineren Modell TZ36 nicht an Bord. Der Bildschirm kann nur beim TZ41 per Touch bedient werden. Beide Kameras soll es ab März geben.

Die Hübschen: SZ

Die Kompaktkameras SZ9 und SZ3 legen Wert auf ihr Äußeres. Doch auch ihr Innenleben will überzeugen: Beide Modelle haben Leica-Weitwinkel-Objektive mit 10-fach-Zoom. Die SZ9 legt mit 16,1 Megapixeln, WLAN und der Fähigkeit, Full-HD-Videos aufzunehmen noch einen drauf. Auch der Monitor ist mit 7,5 Zentimetern etwas größer als das Display des kleineren Modells SZ3 (6,7 Zentimeter). Die SZ9 soll es ab März geben, die SZ3 ab Februar.

Die Kleinen: XS und FS

Auffallend klein sind die 16,1-Megapixel-Modelle XS1 und FS50. Trotz der winzigen Bauart bieten sie einen 5-fach-Zoom. Die XS1 hat darüber hinaus drei Spezialeffekte mit 13 Filtern an Bord, die FS50 beschränkt sich auf eine Panoramafunktion. Auch Videos in HD-Qualität sind mit den Winzlingen möglich. Beide Kameras soll es ab Februar geben.

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