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IT-Trends 2017 Das Jahr der „Threat Intelligence“

| Autor: Dr. Andreas Bergler

Die vielfältigen Bedrohungen erfordern optimal aufeinander abgestimmte Security-Lösungen. Umfassende Gefahrenabwehr wird daher laut Michael Haas von Watchguard zum Gebot der Stunde.

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Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard
Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard
(Bild: Watchguard)

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht das IT-Jahr 2017 entscheidend prägen?

Haas: Das Thema Managed Security Services nimmt weiter an Fahrt auf. Immer mehr Dienstleister schnüren entsprechende Angebote und fordern in diesem Zusammenhang hohe Flexibilität hinsichtlich der zugrundeliegenden Sicherheitsplattform. Neben einer einfachen Verwaltung zählt umfassende Gefahrenabwehr – insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohung in Form von Ransomware oder Botnets. Im Zuge dessen wird „Threat Intelligence“ 2017 zu einem wichtigen Schlagwort werden.

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht im IT-Jahr 2017 scheitern?

Haas: Single-Purpose-Lösungen im Security-Umfeld sind meines Erachtens kaum noch in der Lage, aktuelle Unternehmensanforderungen zu erfüllen. Dafür ist die Angriffsfläche einfach zu groß. Um mit der Dynamik der Bedrohung Schritt halten zu können, gilt es vor allem, verschiedenste Sicherheitstechnologien optimal miteinander zu verknüpfen. Ansonsten steigt auch der Aufwand auf Administrationsseite ins Unermessliche.

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Über den Autor

Dr. Andreas Bergler

Dr. Andreas Bergler

CvD IT-BUSINESS