Studie von Rackspace und PAC[Gesponsert]

Darum geht die Industrie in die Cloud

(Bild: Rackspace)

Immer mehr deutsche Unternehmen nutzen Cloud-Lösungen. Doch warum eigentlich? Was verspricht sich insbesondere die Industrie davon und mit welchen Herausforderungen haben Unternehmen zu kämpfen? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Rackspace.

Das Marktforschungsunternehmen PAC führte im Auftrag der Rackspace Germany GmbH von Februar bis März 2018 eine Umfrage unter insgesamt 120 IT- und Fachbereichsverantwortlichen in deutschen und schweizerischen Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern aus dem verarbeitenden Gewerbe durch. Die Studie „Multi-Cloud und Cloud Managed Services im Manufacturing-Umfeld“ zeigt dabei die Chancen und Herausforderungen für die fertigende Industrie.

Zwei IT-Themen markieren die wichtigsten Meilensteine

Demnach bilden die Umsetzung von IoT- und Industrie-4.0-Initiativen (45 %) sowie IT-Security (40 %) die wichtigsten Herausforderungen auf dem Weg in die Cloud. Beide Themen sind in der Regel in der IT beheimatet. Dies belegt die inzwischen massive Bedeutung von IT im verarbeitenden Gewerbe. Erst nach den IT-Themen folgen die eigentlichen Geschäftsthemen im Ranking.

Dauerbrenner Kosten- und Effizienzsteigerung

Dagegen liegt der höchste Wertbeitrag von Cloud-Lösungen bei geschäftlichen Herausforderungen im Bereich Kostensenkung und Effizienzsteigerung im IT-Betrieb (78 %). Dies setzt natürlich voraus, dass entsprechende Cloud-Lösungen optimal gemanagt und genutzt werden. Es folgen die Erschließung neuer Kundengruppen und Märkte (74 %) sowie die Erschließung neuer Märkte und Regionen (71 %). Auch eine Erweiterung des Produkt- und Service-Portfolios (59 %) und die Erschließung neuer Geschäftspartnerschaften (56 %) erleichtern die Cloud.

Multi-Cloud hat viele Gesichter

Die Cloud-Strategien der Fertigungsunternehmen sind dabei durchaus differenziert. Im Vordergrund steht der Einsatz von Best-of-Breed-Lösungen (derzeit 20 %, zukünftig 35 %), auch wenn dies den Management-Aufwand möglicherweise erhöht. Darüber hinaus zeigt sich eine Präferenz für Private Cloud (derzeit 5 %, zukünftig 33 %), wobei jedoch auch Public-Cloud-Angebote stark genutzt werden (bei Produktivitätswerkzeugen wie Collaboration oder Office: 32 %). Entsprechend bilden Multi-Cloud-Lösungen in Zukunft die Mehrheit der Betriebsmodi.

Komplex wie ein Uhrwerk

Doch der Aufwand für die Implementierung von Multi-Cloud-Infrastrukturen ist enorm. So sehen die Befragten bei der Multi-Cloud sehr große oder große Herausforderungen in den Bereichen technologische Komplexität (39 %/38 %), kaufmännische Komplexität (22 %/44 %), Datenintegration (19 %/40 %) und End-to-End-Security (19 %/40 %).

Nicht ohne meinen Dienstleister

Da die angestrebten Multi-Cloud-Lösungen durchaus komplex sind und ihr Betrieb nicht trivial ist, nutzen (45 %), planen (37 %) oder diskutieren (18 %) alle Befragten eine Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern. Als sehr wichtig gelten hier Branchenwissen (90 %) und Zertifizierungen (84 %) des Anbieters sowie erfahrene Mitarbeiter in diesem Umfeld (62 %) und nachprüfbare Expertise im Bereich Cloud-Transformation/-Betrieb (52 %).

Fazit

Diese Ergebnisse zeigen, dass die Cloud-Migration – insbesondere bei Nutzung von mehreren Anbietern – große Herausforderungen in Sachen Komplexität und Datenintegration stellt. Industrie-Unternehmen haben erkannt, dass sie bei Integration und dem Management von Multi-Cloud-Infrastrukturen Unterstützung von verlässlichen Partnern brauchen, um sich wieder ganz auf ihre Kernaufgaben im Unternehmen konzentrieren zu können.

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