AMD Power Pack CPU-Sparpaket von AMD

Redakteur: Klaus Länger

Kleinere IT-Fachhändler können mit dem Power Pack von AMD sparen. Die Pakete enthalten sechs Prozessoren und Kühler und sind sechs Prozent günstiger als die Einzelprodukte.

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Das erste Power Pack besteht aus sechs A8-6600K-Prozessoren mit passenden CPU-Kühlern. Der A8-6600K mit vier Kernen und integrierter Radeon-Grafikeinheit gehört noch zur Richland-Generation. Er kann daher auf Mainboards mit Sockel FM2 und FM2+ eingesetzt werden.
Das erste Power Pack besteht aus sechs A8-6600K-Prozessoren mit passenden CPU-Kühlern. Der A8-6600K mit vier Kernen und integrierter Radeon-Grafikeinheit gehört noch zur Richland-Generation. Er kann daher auf Mainboards mit Sockel FM2 und FM2+ eingesetzt werden.
(Bild: AMD)

Viele IT-Fachhändler bauen eigene PCs nur in sehr kleinen Serien. Diese kleinen System-Builder konnten bisher von den günstigen Preisen mit Mengenrabatt nicht profitieren, die größere Systemhäuser oder PC-Hersteller mit entsprechend großen PC-Serien erhalten. Statt dessen mussten sie oft einzelne Boxed-Prozessoren kaufen, was natürlich ihre Margen schmälert. Für diese Zielgruppe bietet AMD nun zwei populäre Prozessormodelle als Power Pack an, bestehend aus jeweils sechs Prozessoren mit den passenden CPU-Kühlern. Die Power Packs sollen etwa sechs Prozent günstiger sein, als sechs einzelne Boxed-Prozessoren mit Kühler. Als positiver Nebeneffekt fällt auch noch weniger Verpackungsmaterial an.

Zunächst bietet AMD die APU A8-6600K mit integrierter Grafik und den Athlon X4 760K ohne Grafikeinheit im Power Pack an. Beide Quadcore-Prozessoren sind für Mainboards mit Sockel FM2 gedacht, sie gehören noch der Richland-Generation an. Preise für den deutschen Markt hat AMD noch nicht kommuniziert. |kl

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