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Collaboration- und Digital-Workspace-Trends auf der Cebit

| Autor: Sarah Nollau

Anbieter werden ihre Lösungen zu den aktuellen Trends rund um Digital Workspace und Collaboration auf der Cebit vorstellen.
Anbieter werden ihre Lösungen zu den aktuellen Trends rund um Digital Workspace und Collaboration auf der Cebit vorstellen. (Bild: Pixabay / CC0)

Aktuelle Trends rund um Collaboration und Digital Workplace wird es auf der Cebit 2018 zu sehen geben, die in der Woche vom 11. bis zum 15. Juni stattfinden wird. Im Fokus stehen Echtzeitkommunikation und Künstliche Intelligenz.

Besonders gefragt sind Lösungen mit 360-Grad-Output. Dateien werden über Tools für die Büroarbeit in einem durchgängigen Prozess bereitgestellt. Eine große Rolle spielen Messenger-Dienste, die Mitarbeiter miteinander vernetzen und für Datensicherheit sorgen. Neun von zehn Entscheider sind der Meinung, dass mobile Tools und Collaboration-Services die Produktivität steigern. Nach einer aktuellen Studie von British Telecom gehören fünf Bausteine zur Produktivitätssteigerung:

  • ein besserer vernetzter Arbeitsplatz
  • komfortables Co-Working auch außerhalb des Büros
  • unternehmenseigene Apps
  • Instant-Messaging-Dienste
  • leistungsfähige Endgeräte

Projektbasierte Arbeitsaufteilung

Fest definierte Rollenbeschreibungen sind ebenfalls Teil der Vergangenheit. Die Organisation der Arbeit wird zukünftig stärker projektbasierter ablaufen: „In der Arbeitswelt der Zukunft wird die Maschine nicht den Menschen dominieren. Vielmehr sind intelligente Technologien der Schlüssel für produktivere Mitarbeiter, die sich der Routineaufgaben entledigen und sich solchen mit höherer Wertschöpfung widmen können“, erklärt Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland.

Die Vernetzung unterschiedlicher Komponenten und Endgeräte setzt allerdings eine andere Auffassung von Security voraus. Unternehmen setzen daher auf automatisierte Security-Konzepte.

Ebenfalls ein Trend, der in den Arbeitsplatz Einzug hält, ist die Künstliche Intelligenz. IBM hat hierfür die Plattform Watson Workspace entwickelt. Sie vereint die Fähigkeiten des kognitiv arbeitenden Computers mit einer Collaboration-Lösung. Watson Workspace bündelt Kommunikationsströme aus verschiedenen Quellen und sortiert sie nach Relevanz – egal ob E-Mail, Firmenchat oder Social-Media-App.

Ephesoft wird seine aktuelle Version der Transact-Software für intelligente Erfassung, Klassifizierung und Extraktion unstrukturierter Dokumentendaten vorstellen. Neu integriert sind Machine-Learning-basierte Web-Schnittstellen.

Ebenfalls auf der Cebit vertreten ist Atlassian. Produkte wie Jira Software, Confluence oder Stride sind bereits im Einsatz in vielen Unternehmen. „Grün.Social“ von Grün Software ermöglicht Echtzeitkommunikation, Bereitstellung von Dokumenten zum Download und die Koordination von Terminen. Einsetzbar ist die Anwendung sowohl im Intra- als auch im Extranet.

Digitaler Erlebnisparcours

Einen digitalen Erlebnisparcours auf der Cebit bietet Datev. So werden verschiedene Situationen der Zusammenarbeit veranschaulicht. Themen werden dabei die digitale Buchführung, digitale Lohnabrechnungen, mobile Anwendungen und Cloud-Konzepte sein.

Unter dem Motto „Simplify Digital Work“ steht der Auftritt von Matrix42. Inhaltlich konzentriert sich das Unternehmen auf der Cebit auf Unified Endpoint Management, Licence Compliance und IT-Security und ist mit seinen Technologiepartnern Voquz, Makrofactory, enSilo, PerformanceGuard und Egosecure zugegen.

Wer wissen will, wie KI die Arbeitswelt verändert, kann sich bei dem Vortrag von Lukas Hebeisen, Head of Technology & Digital Transformation bei Swiss Post Solutions, am 12. Juni informieren.

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