Die In- und Out-Themen der ITK-Branche in der KW 51 Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking reifen aus

Redakteur: Katrin Hofmann

Von den größten Business-Notebook-Schwachstellen über die Bedeutung und den Einsatz von Identity-Management-Lösungen bis hin zu Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking: Regelmäßig zeigt IT-BUSINESS an dieser Stelle die Trends – aber auch -Flops – im Überblick.

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Das Gehäuse und der Card Slot machen am wenigsten Ärger. (Archiv: Vogel Business Media)

Eine Auftragsstudie von Panasonic Toughbook zeigt, welche Business-Notebook-Komponenten am häufigsten kaputt gehen. Auf Platz eins liegt die Tastatur, gefolgt vom Bildschirm. Panasonic Toughbook zufolge summieren sich die Kosten deutscher Firmen für unfallbedingte Notebook-Reparaturen plus Schäden ohne Unfall-Hintergrund auf rund 1,73 Milliarden Euro jährlich.

Trends

  • 42 Millionen Deutsche werden in diesem Jahr Elektronik-Produkte für Weihnachten kaufen. Im vergangenen Jahr waren es nur 29 Millionen Verbraucher. „Man merkt, dass die Stimmung bei den Verbrauchern viel besser ist als 2009“, sagte Bitkom-Präsident August Wilhelm Scheer.
  • So optimistisch wie noch nie blickt der deutsche Mittelstand auf die nächsten sechs Monate. Der November-Umfrage der KfW Bankengruppe zufolge setzte sich damit der Höhenflug der Stimmung fort, der sich aus aktueller Geschäfts-Situation und -Erwartung zusammensetzt, wobei die Erwartung auf einem „Allzeithoch“ landete.
  • Der Mittelstand hat die Bedeutung von Identity Management für den Unternehmenserfolg erkannt. 52 Prozent sagen, dass das Thema wichtig ist. Allerdings setzen laut einer Studie des Software-Herstellers Newdim nur 24 Prozent der KMU eine professionelle Lösung ein.
  • Laut IDC werden Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking 2011 und in den folgenden Jahren ausreifen und zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenwachsen. Diese Neustrukturierung eröffne unter anderem neue Märkte.
  • Die digitale Gesellschaft lässt auf sich warten. Lediglich 37 Prozent der Deutschen sind in der digitalen Alltagswelt angekommen. Gemäß einer Studie der Initiative D21 sind die anderen „Digitale Außenseiter“, „Gelegenheitsnutzer“ oder ausschließlich „Berufsnutzer“.

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