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Modul identifiziert überflüssige Software Client-Management-Lösung mit Application Usage Tracking

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Ein neues Modul der Client-Management-Suite ACMP 5.0.2 erfasst laut Hersteller Aagon, an welchen Tagen Nutzer bestimmte Programme auf ihren Rechnern öffnen. So lasse sich feststellen, wie viele Lizenzen der ausgewählten Software tatsächlich notwendig sind oder wie die Nutzer neue Software annehmen.

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Mit der Version 5.0.2 der Client-Management-Suite ACMP können Systemadministratoren erfassen, wie oft Anwender Softwareprodukte nutzen.
Mit der Version 5.0.2 der Client-Management-Suite ACMP können Systemadministratoren erfassen, wie oft Anwender Softwareprodukte nutzen.
(Bild: Aagon)

Das von Aagon selbst entwickelte Modul Application Usage Tracking (AUT) sei nahtlos in die aktuelle Version 5.0.2 der Client-Management-Suite ACMP integriert und nutze dieselben Funktionen für Datenauswertung und Reporting wie die restlichen Module der Software.

ACMP AUT zeige auf Tagesbasis, wie viele Anwender ein Softwareprodukt nutzen. So seien IT-Verantwortliche in der Lage, überflüssige Lizenzen zu identifizieren und Software- sowie Wartungskosten einzusparen. ACMP AUT unterstützt Aagon zufolge alle Microsoft-Betriebssysteme ab Windows Vista und Server 2008.

Das Modul erfülle alle nationalen und europäischen Datenschutzvorgaben. Rückschlüsse auf das individuelle Verhalten einzelner Mitarbeiter seien zu keiner Zeit möglich. Laut Aagon protokolliert ACMP AUT die Softwarenutzung nur auf ausgewählten Clients und nur für explizit festgelegte Anwendungen.

Neben ACMP AUT biete die Client-Management-Lösung u.a. einen überarbeiten Software-Agent für Linux- und Mac-OS-X-Betriebssysteme, einen Offline-Inventarisierungs-Scanner sowie die Möglichkeit, ausgewählte File-Repositories für die Betriebssystemverteilung zu nutzen.

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