Studie Teil 2 von Clearswift: Grenzen zwischen Beruf und Freizeit verschwimmen

Hamburg, 15. Juni 2010 Clearswift, Spezialist für inhaltsbezogene Sicherheits-software mit Hauptsitz in England, hat das Marktforschungsunternehmen Loudhouse Research beauftragt, die Konsequenzen von Web 2.0 Technologien am Arbeitsplatz zu untersuchen. Die zentralen Ergebnisse des zweiten Reports aus über 1.600 Befragungen: Die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verschwimmen, beschleunigt von Web 2.0 und mobilen Technologien. Arbeitnehmer akzeptieren zwar ihren beruflichen „Standby-Status“, erwarten allerdings im Gegenzug, dass Arbeitgeber die Nutzung privater Internetkommunikation am Arbeitsplatz sowie eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit ermöglichen. Für diese Studie wurden jeweil

Hamburg, 15. Juni 2010 Clearswift, Spezialist für inhaltsbezogene Sicherheits-software mit Hauptsitz in England, hat das Marktforschungsunternehmen Loudhouse Research beauftragt, die Konsequenzen von Web 2.0 Technologien am Arbeitsplatz zu untersuchen. Die zentralen Ergebnisse des zweiten Reports aus über 1.600 Befragungen: Die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verschwimmen, beschleunigt von Web 2.0 und mobilen Technologien. Arbeitnehmer akzeptieren zwar ihren beruflichen „Standby-Status“, erwarten allerdings im Gegenzug, dass Arbeitgeber die Nutzung privater Internetkommunikation am Arbeitsplatz sowie eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit ermöglichen. Für diese Studie wurden jeweils 150 Manager in verantwortlichen Positionen sowie jeweils 250 Büroangestellte in den Ländern Deutschland, England, den USA und Australien befragt.

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