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Kooperation und Wettbewerb mit Microsoft Citrix bei Virtualisierung zwischen den Stühlen

| Redakteur: Regina Böckle

Im umkämpften Markt der Server- und Desktop-Virtualisierung droht Citrix zwischen dem etablierten Marktführer VMware und Neueinsteiger Microsoft aufgerieben zu werden. Wie sich das Unternehmen im Markt behaupten will und wie das mit Citrix‘ Kooperation mit Microsoft zusammenpasst, erklärt Citrix-Chef Karl-Heinz Warum IT-BUSINESS-Redakteurin Regina Böckle in der aktuellen eMail aus der Redaktion.

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Karl-Heinz Warum, Geschäftsführer und Senior Area Vice President Central Europe bei Citrix Systems
Karl-Heinz Warum, Geschäftsführer und Senior Area Vice President Central Europe bei Citrix Systems
( Archiv: Vogel Business Media )

Sehr geehrter Herr Warum, mit Xen an Bord hat sich Citrix ein kräftiges Standbein im Server-Virtualisierungsmarkt erobert und Anwendern damit eine weitere Alternative zum marktbeherrschenden Anbieter VMware eröffnet. Die enge Kooperation von Citrix mit Microsoft soll diese Wahlmöglichkeiten stärken. So lassen sich beispielsweise virtuelle Maschinen zwischen Citrix Xen Server und Windows Server 2008 Hyper-V problemlos übertragen. Auch bei der Desktop-Virtualisierung arbeiten Sie eng mit Microsoft zusammen.

Laut IDC allerdings verlangsamte sich das Wachstum im Server-Virtualisierungsmarkt von 72 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 53 Prozent. Zugegeben: Das ist immer noch äußerst üppig. Doch bei den Marktanteilen gibt es ebenfalls Verschiebungen: Erstmals taucht Microsofts Hyper-V in den IDC-Analysen auf. Zusammen mit dem Virtual Server 2005 sichern sich die Redmonder demnach einen Anteil von 23 Prozent auf dem weltweiten Virtualisierungsmarkt für x86-Server. Mit 44 Prozent belegt VMware hier noch immer den Spitzenplatz.

Wie will sich Citrix angesichts dieser Entwicklung positionieren, um sich trotz der engen Zusammenarbeit gegen Microsoft behaupten zu können?

Mit freundlichen Grüßen

Regina Böckle

Redaktion IT-BUSINESS

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