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Für Solution Provider Blackberry erweitert Partnerprogramm um Krisenkommunikation

Autor: Sarah Nollau

Damit Kunden auch in kritischen Situationen miteinander kommunizieren können, gibt Blackberry seinen Solution Providern die Möglichkeit, sich mehr mit der AtHoc-Plattform vertraut zu machen. Der Hersteller bietet Schulungen, Integration und technischen Support an.

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Blackberry hat das Ziel, ein weltweites Kommunikationsnetz aufzubauen, das gerade in Krisensituationen stabil ist.
Blackberry hat das Ziel, ein weltweites Kommunikationsnetz aufzubauen, das gerade in Krisensituationen stabil ist.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Blackberry erweitert sein Solution-Provider-Programm und fokussiert sich auf Krisenkommunikation. In einem Blog-Eintrag erklärt Richard McLeod, Global Vice-President for Enterprise Software Channels bei Blackberry, dass die Spezialisierung auf der Plattform Blackberry AtHoc basiert. Gerade in kritischen Situationen wie einem Cloud-Ausfall oder einer Cyber-Sicherheitsbedrohung soll die Plattform dabei helfen, die Kommunikation im Betrieb zu gewährleisten. Dies gilt auch für Naturkatastrophen oder terroristische Angriffe.

Mitglieder des Enterprise-Partnerprogramms können an AtHoc-Vertriebsschulungen teilnehmen, technischen Support nutzen und das Integrationsangebot von Blackberry annehmen. Damit soll ein vertrauenswürdiges, weltweites Netzwerk von AtHoc-zertifizierten Channel-Experten aufgebaut werden, um Kunden bei der Krisenkommunikation zu unterstützen.

Hierfür arbeitet Blackberry bereits mit dem australischen Unternehmen Crisis Shield zusammen. Durch die Initiative namens „The Melbourne Shield“ wurde es Organisationen und Institutionen, die in Melbourne ansässig sind, ermöglicht, auch in kritischen Situationen in Verbindung zu bleiben. Drei weitere australische Organisationen haben sich ebenfalls dem Programm angeschlossen.

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 Sarah Nollau

Sarah Nollau

Redakteurin