Angebote für jedes Bedürfnis Benq, Panasonic, Sony und Toshiba erweitern Beamer-Kollektionen

Redakteur: Erwin Goßner

Geschäftskunden und private Anwender adressieren die japanischen Hersteller Panasonic, Sony und Toshiba sowie das taiwanische Unternehmen Benq mit ihren neu vorgestellten Projektoren. Und Optoma gibt einen Ausblick auf die nahe Zukunft.

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Nach der EM ist vor der WM – und das Angebot an Spielfilmen in hoch auflösender HD-Qualität nimmt ohnedies ständig zu. Es gibt also genügend Gründe, die langsam aber kontinuierlich wachsende Zahl von Home-Cineasten zu bedienen. Während Sony diesen Markt mit einem neuen Full-HD-Projektor der Bravia-Baureihe adressiert, zielen Benq, Panasonic und Toshiba mit ihren Neuvorstellungen jeweils auf den Einsatz im Business-Sektor ab.

Auf der Technologie Digital Light Processing (DLP) von Texas Instruments und dem Brilliant-Color-Chipsatz basiert der Benq MP622c, der gegenüber dem Vorgängermodell MP620c an Helligkeit und Kontrast gewonnen hat. Der Hersteller gibt hierfür Werte von 2.200 ANSI-Lumen und 2.000 : 1 an. Der Beamer arbeitet mit einem Fünf-Segment-Farbrad und verfügt über XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel). Im mobilen Einsatz kann durch eine Wandfarbenkorrektur auf eine Leinwand verzichtet werden, zudem lässt sich die Farbnuancierung und Sättigung über fünf Farben individuell einstellen. Die Einführung des Benq-Projektors ist für Anfang Juli zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 749 Euro angekündigt. Im Kaufpreis enthalten sind drei Jahre Garantie inklusive Leihgerät während der ersten 12 Monate sowie eine Garantie auf die Lampe von sechs Monaten oder alternativ 1.000 Stunden Betriebsdauer.

Auch in den neuen XGA-Projektoren xp1 und xp2 von Toshiba steckt die DLP-Technik von Texas Instruments. Die mit 2,2 Kilogramm Gewicht für den mobilen Einsatz konzipierten Geräte erreichen einen Kontrast von 2.000 : 1 und Lichtleistungen von 2.000 beziehungsweise 2.500 ANSI-Lumen. Ebenfalls mit an Bord ist der Brilliant-Color-Chip, der für eine natürliche und lebendige Farbdarstellung sorgen soll. Vielfältige Anschlussmöglichkeiten ergeben sich durch RGB-Ein- und Ausgänge sowie S-Video- und Composite-Video-Eingänge. Mit Hilfe eines optionalen LAN-Adapters, der ab Herbst 2008 verfügbar sein soll, lässt sich das Einsatzspektrum nochmals vergrößern. Der xp1 ist seit Mitte Juni auf dem Markt, der xp2 wird seit Anfang Juli ausgeliefert. Toshiba empfiehlt einen unverbindlichen Verkaufspreis von 700 Euro für den xp1 und 940 Euro für den xp2.

Noch mehr Business-Geräte von Panasonic

Panasonic hingegen hat das Angebot an LCD-Beamern erweitert. Die fünf Installationsprojektoren der PT-LB75- und PT-LB80-Serie sollen Käufer durch Bildqualität, Benutzerfreundlichkeit und Verlässlichkeit überzeugen. Je nach Modell erzielen die Geräte eine Lichtleistung von 2.600 und 3.200 ANSI-Lumen, arbeiten mit 1.024 x 768 beziehungsweise 1.280 x 800 Pixel Auflösung und sind teilweise ab Werk WLAN-tauglich. Alle Geräte sind staubgeschützt und verfügen über die so genannte Daylight-View-4-Technik, die das Bild an die Lichtverhältnisse des Raumes anpasst. Die Projektoren in der NTE-Version lassen sich kabellos in ein Netzwerk einbinden und zeigen auf Wunsch zeitgleich die Bilder von bis zu 16 Rechnern. Im umgekehrten Fall lässt sich ein Bildsignal an bis zu acht Projektoren schicken. Die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise der für Juli angekündigten Modelle stehen noch nicht fest. Das Widescreen-Modell PT-LW80NTE soll laut Panasonic frühestens im August auf den Markt kommen.

Auf der folgenden Seite erhalten Sie Informationen über die Beamer von Sony und Optoma.

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