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Displays im Weihnachtsgeschäft

Bei Monitoren macht LED das Rennen

01.12.2010 | Redakteur: Erwin Goßner

Bei neuen Displays wie etwa denen von AOC kommt fast nur noch LED-Backlight zum Einsatz.
Bei neuen Displays wie etwa denen von AOC kommt fast nur noch LED-Backlight zum Einsatz.

Die Hersteller AOC, Asus, NEC und Packard Bell haben bei Computerbildschirmen nachgelegt. Bei ihren jüngsten Neuvorstellungen handelt es sich ausnahmslos um Flachbildschirme mit LED-Backlight.

Der Markt für Computerbildschirme hat sich innerhalb kürzester Zeit gewandelt. Während bis vor kurzem noch überwiegend LCD-Monitore mit herkömmlicher CCFL-Hintergrundbeleuchtung (Cold Cathode Fluorescent Lamp) auf den Markt kamen, sind mittlerweile die meisten Produktneuheiten mit einem Strom sparenden LED-Backlight ausgestattet. Abhängig von der Panel-Größe und der Anzahl der verwendeten CCFL-Lampen ist der Energieverbrauch dieser Geräte bis zu 70 Prozent niedriger. Ein positiver Nebeneffekt: Die Displays mit LED-Backlight lassen sich sehr flach bauen und die Optik dementsprechend attraktiv gestalten.

Die jüngsten Displays mit LED-Backlight stammen von AOC, Asus, NEC und Packard Bell, seit 2009 ein Tochterunternehmen des taiwanischen Herstellers Acer. AOC und Asus haben Anfang November jeweils sechs Modelle neu vorgestellt, vor wenigen Tagen haben NEC mit zwei und Packard Bell mit einem Display nachgezogen. Im Unterschied zu den zwei bereits erhältlichen Multisync-Modellen E201W und EA192M von NEC kommt der Packard Bell Viseo 191 LED erst ab Januar 2011 in den Handel.

Design by AOC

Die ganze Palette an Bildschirmgrößen decken die sechs Modelle der x43-Serie von AOC ab, die ausschließlich das 16:9-Widescreen-Format besitzen. Angefangen vom e943Fws mit 18,5-Zoll-Panel reichen die Diagonalen über 20 Zoll (e2043Fs) und 21,5 Zoll (e2243Fws und e2243Fw) bis hin zu 23 Zoll bei den Modellen e2343F und e2343Fs. Physikalische Full-HD-Auflösung gibt es ab 21,5 Zoll. Alle Modelle haben eine dynamische Kontrastrate (DCR) von 50.000.000:1, fünf Millisekunden Reaktionszeit sowie einen analogen Signaleingang (D-Sub). Der ist ebenso wie der bei manchen Modellen zusätzliche digitale Eingang (DVI-D mit HDCP) an der Rückseite des Standfußes platziert ist. Ein weiteres Design-Merkmal der 12,9 Millimeter flachen Displays sind berührungsempfindliche Touch Keys, die ebenfalls im Standfuß integriert sind. Der lässt sich bei Bedarf um 90 Grad umklappen und so als Wandhalterung verwenden. Die nach Energy Star 5.0 und EPEAT-Silver zertifizierten Displays haben unverbindlich empfohlene Verkaufspreise zwischen 109 Euro und 179 Euro.

Auf der nächsten Seite erhalten Sie Informationen über die neuen Flachbildschirme von Asus, NEC Display Solutions und Packard Bell.

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