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Channel-Partnerschaft AWS und Rackspace arbeiten enger zusammen

Redakteur: Dr. Stefan Riedl

Der Managed-Cloud-Anbieter Rackspace und Cloud-Provider AWS (Amazon Web Service) arbeiten künftig enger zusammen. Die Rede ist von einer „strategischen Channel-Partnerschaft“.

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Rackspace geht eine Channel-Partnerschaft mit AWS ein.
Rackspace geht eine Channel-Partnerschaft mit AWS ein.
(Bild: ©steheap-stock.adobe.com)

Wer erfolgreich etwas vermarkten will, braucht einen Bedarf beim Kunden. Laut Rackspace fehlen vielen Unternehmen die nötigen internen Kapazitäten und das Know-how für die schnelle und effiziente Übertragung von Workloads in die Amazon-Cloud. Um hier zu punkten, ist das Unternehmen eine „strategische Partnerschaft“ mit Amazon eingegangen, die drei Komponenten umfasst:

Solution and Migration Advisory Services: Unternehmen erhalten Zugriff auf technische AWS-Ressourcen im Hause Rackspace für die Planung der Migration ihrer Anwendungen und Daten. Rackspace bewertet dabei aktuelle Workloads inklusive Server-Typen und Konfigurationen, Netzwerk-Topologie sowie Sicherheits-, Governance- und Compliance-Anforderungen. Zudem gestaltet der Anbieter mit Hilfe des AWS-Katalogs die optimale Systemarchitektur auf Basis der individuellen Anforderungen.

Migration Service Delivery: Rackspace nutzt die AWS Professional Services in einem Arbeitsraum in der Zentrale von Rackspace, um neue Anwendungen auf AWS zu migrieren oder bereitzustellen.

Rackspace Advanced Migration Tooling: Die Self-Service-Software mit einfach nutzbarer Oberfläche steht innerhalb des so genannten Rackspace Control Panel zur Verfügung. Durch Automatisierung können Kunden hierbei verschiedene Workloads zu AWS migrieren. Zudem schlägt sie automatisch optimale Lokationen sowie Instanzgrößen vor und zeigt Kostenvergleiche für die zu migrierenden Kundenumgebungen an.

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