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Keine Angst vor dem Direktvertrieb Avaya stellt neues Vertriebsmodell vor

| Redakteur: Sylvia Lösel

Das Kommunikationsunternehmen Avaya geht mit seinem Partnermodell »Team Avaya« neue Wege. Mit einfachen Mitteln will Avaya weiter wachsen, ohne dass sich Direktvertrieb und Partneraktivitäten gegenseitig kannibalisieren.

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Manuel Ferre ist Director Value Added Reseller & Distributor bei Avaya.
Manuel Ferre ist Director Value Added Reseller & Distributor bei Avaya.
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit Anfang April läuft das Partnermodell »Team Avaya« auf Hochtouren. Was vorher in zwei Jahren auf Herz und Nieren getestet wurde, soll nun zur Erfolgsgeschichte für das Unternehmen und seine Partner werden.

Dabei werden neue Wege beschritten. Denn erstmals sollen sich der Direktvertrieb des Unternehmens und die Partner nicht mehr gegenseitig in die Quere kommen, sondern voneinander profitieren. Damit dies auch funktioniert, ist beim Team-Avaya-Modell der Direktvertrieb abhängig vom Erfolg der Partner. Denn die Entlohnung der Mitarbeiter im Direktvertrieb ist prozentual an den Erfolg der Partner gekoppelt.

Andererseits muss auch der Partner Kunden aus der Hand geben, die lieber einen Ansprechpartner direkt bei Avaya wünschen. Entsteht nach dieser Übergabe ein Auftrag, wird dessen Umsatz dem Partner gut geschrieben. Von diesen Umsatzzahlen hängt dann unter anderem die Höhe des Marketingbudgets des Partners ab. Darüber hinaus gibt es noch eine Tipp-Pauschale.

»Wir haben den interessierten Händlern das Programm bereits auf der CeBIT vorgestellt. Inzwischen konnten wir fünf Partnerschaften besiegeln, zehn weitere stecken noch in der Pipeline,« sagt Manuel Ferre, Director VAR & Distributor bei Avaya.

Erste Partnerschaften besiegelt

Bis zum Ende des Geschäftsjahres wünscht sich das Unternehmen 30 Partner, langfristig plant man mit 50. Ein Mann der ersten Stunde ist Michael Acosta, Geschäftsführer des Unternehmens PCS:

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