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Highlights der Extreme Connect

Autonome Netzwerke, KI für IoT-Security und Forschungsinvestitionen

| Autor: Ann-Marie Struck

Die Highlights der Extreme Connect: Autonomes Netzwerk und KI für IoT-Security.
Die Highlights der Extreme Connect: Autonomes Netzwerk und KI für IoT-Security. (Bild: © metamorworks - stock.adobe.com)

Anfang Juni fand die User-Konferenz des Netzwerkspezialisten Extreme Networks statt. Die global ausgerichtete Veranstaltung in San Jose, Kalifornien soll Extreme-Führungskräfte, Kunden, Partner und Branchenführer zusammen bringen, um über die Zukunft des Networking zu diskutieren.

Neue Pläne für die Zukunft hat Extreme Networks seinen Kunden und Partnern auf der Konferenz Extreme Connect vorgestellt. Sein neues Konzept der „Extreme Elements“ verfügt über ein neues Angebot an Software, Hardware und Services und soll individuelle Lösungen für die Unternehmen jeder Branche ermöglichen. Eine weitere Neuerung ist ein Tool für mehr Sicherheit im Unternehmensnetz und im IoT. Außerdem kündigte Extreme hohe Investitionen für KI und Automatisierung sowie Neuerungen beim Schulungsprogramm „Extreme Dojo“ an.

Angebot „Extreme Elements“

Mit dem Konzept „Extreme Elements“ hat Extreme Networks einen Zusammenschluss von Software, Hardware und Services angekündigt. Die einzelnen Bestandteile sollen sich zu maßgeschneiderten Lösungen kombinieren lassen. Hierfür werden einzelne Komponenten von menschlicher und maschineller Intelligenz angereichert und bilden so die Grundlage für autonome, lernfähige und selbst korrigierende Netzwerke. Außerdem sollen die Netzwerkarchitekturen intrinsisch sicher sein und einen Multi-Vendor-Support in einem offenen und standardbasierten Ökosystem bieten.

Security

Die Sicherheitslösung ExtremeAI Security bietet umfassende Transparenz und die Erkennung von bösartigem Datenverkehr sowie eine Echtzeit-Überwachung von IoT-Geräten auf Verhaltensanomalien. So sollen Angreifer in Unternehmensnetzwerken schneller entdeckt werden. Außerdem hilft die vollautomatische Abschaltung von verdächtigen Geräten und die Isolierung von bösartigem Datenverkehr bei der Eindämmung von potenziellen Bedrohungen. In die Lösung sind bereits Verkehrsanalytik und -transparenz sowie neue Sicherheitslösung integriert. Extreme Networks zufolge kombiniert ExtremeAI Security-Networking-Lösungen mit Innovationen aus dem Bereich des maschinellen Lernens. ExtremeAI Security soll ab Oktober 2019 verfügbar sein.

Zu den wichtigsten Funkionen zählen im Überblick :

  • Monitoring und Baselining von Verhalten
  • Unüberwachtes Lernen
  • Einblicke und Analytik mit granularem Computing
  • Interoperabilität und Integration zwischen verschiedenen Anbietern

Weiterer Ausbau

Extreme Networks hat ferner angekündigt, in diesem Jahr 95 Prozent seines Budgets für Forschung und Entwicklung in den Bereichen Software und KI zu investieren. Damit sollen die Automatisierungsfunktionen der Extreme-Lösungen Smart Omni Edge, Automated Campus und Agile Data Center erweitert werden.

Schulungsprogramm „Extreme Dojo“

Das für die Ausbildung von Mitarbeitern und globalen Partnern konzipierte Schulungsprogramm „Extreme Dojo“ soll nun auch Kunden zugänglich gemacht werden und damit einen neuen technischen Kanal zum Wissenserwerb öffnen.

Wi-Fi-6-Lösung mit KI-Unterstützung

802.11ax-Access-Points und Multi-Rate-Switches

Wi-Fi-6-Lösung mit KI-Unterstützung

01.02.19 - Extreme Networks erweitert sein Edge-Portfolio um sechs Access-Points nach 802.11ax-Standard (Wi-Fi 6) für den Innen- und Außenbereich sowie um neue Multi-Rate-Gigabit-Switches. Die Geräte seien für den Einsatz in Stadien, Konferenz- oder Eventstätten konzipiert worden. lesen

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