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02.11.2021

Die Überholspur für Sprach- und Videozusammenarbeit mit Microsoft Teams

Microsoft Teams ist mit mehr als 250 Millionen monatlich aktiven Nutzern (Stand: Juli 2021) ein echter Gewinner. Die Plattform hat sich zu Recht als dominierender Akteur auf dem äußerst wettbewerbsintensiven Markt für Unified Communications (UC) etabliert, und es ist leicht zu erkennen, warum. Schließlich fördern Instant Messaging, Online-Collaboration-Meetings, Anrufe und Webkonferenzen die hohe Produktivität, die für den Erfolg in der dynamischen globalen Wirtschaft von heute unerlässlich ist. Jetzt, da die Unternehmen die vielen Vorteile des hybriden Arbeitsmodells erkennen, bei dem eine zuverlässige Konnektivität von größter Bedeutung ist, egal von wo aus die Mitarbeiter arbeiten, wird die Popularität von Microsoft Teams nur noch zunehmen.

Auch wenn Microsoft Teams alle Voraussetzungen für die ideale UC-Plattform mitbringt, kann die Migration zu und die Verwaltung von Teams ein beträchtliches Maß an Know-how und technischen Kenntnissen erfordern, die nicht für jedes Unternehmen sofort verfügbar sind.


Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die Microsoft Teams in bestehende Telefonanlagen, Sprachdienstleister und kritische Geschäftsprozesse wie die Aufzeichnung von Compliance Anrufen integrieren müssen. Für die meisten Unternehmen, vor allem für größere und verteilte Organisationen, stellt dies eine große Herausforderung bei der Migration zu Teams dar. Welche nächsten Schritte müssen also unternommen werden, um erfolgreich zu migrieren?


Diese Frage muss gestellt werden, denn Führungskräfte konzentrieren sich natürlich lieber auf das, was sie am besten können - das Wachstum ihres Unternehmens und die Steigerung des Gewinns -, als sich von Diskussionen über die Besonderheiten der Einführung neuer Technologien ablenken zu lassen.


Und natürlich haben vielbeschäftigte IT-Manager berechtigte Bedenken hinsichtlich der Zeit, die für die Planung, den Aufbau und die Verwaltung der Infrastruktur für eine erfolgreiche Bereitstellung von Microsoft Teams erforderlich ist, ganz zu schweigen von der täglichen Verwaltung der Anwendung selbst. Viele Unternehmen, die sich auf den Weg zu UC machen, verfügen möglicherweise nicht über ausreichende IT-Kenntnisse und Arbeitskräfte, insbesondere nicht über einen Telefoniespezialisten, um die Prozesse voranzutreiben und die grundlegenden Aufgaben der Sprachmigration und -implementierung durchzuführen.


Dies ist besonders wichtig, da die Mitarbeiter heute viel häufiger über viele verschiedene Standorte verteilt sind. Anstatt beispielsweise 2.000 Mitarbeiter in fünf verschiedenen Niederlassungen zu betreuen, müssen sich IT-Teams nun um Tausende von Mikro-Niederlassungen kümmern - also Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten. Dies kann selbst für die engagiertesten IT-Fachleute eine erhebliche Arbeitsbelastung darstellen, die zudem noch ihre täglichen Routineaufgaben zu erledigen haben.