Zukunft trotz TDMi-Insolvenz gesichert Arxes bekommt Fremdkapital-Spritze

Redakteur: Sarah Gandorfer

Während die TDMI-Gruppe und einige der dazugehörigen Unternehmen Insolvenz anmelden mussten, machte die Tochter Arxes weiterhin Umsatz. Nun wurde gar ein Investor gefunden, der das Geschäft noch weiter absichert.

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Arxes hat einen Investor gefunden.
Arxes hat einen Investor gefunden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Nachdem rund um TDMi nur Insolvenzen zu vermelden sind, will Tochter Arxes auf Nummer sicher gehen und hat sich einen Investor geangelt. Wer das ist und wie hoch die Finanzspritze ist, darüber schweigen sich die Beteiligten derzeit noch aus. Wie es aus einer Unternehmensmeldung heißt, wurde „eine Vorvereinbarung geschlossen, zu deren Stabilisierung Kapital eines Fremdkapitalgebers” dessen Gelder sowohl in die Arxes GmbH wie auch in die Arxes Business Services fließen.

Damit sei ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Absicherung und Fortführung der beiden Gesellschaften getan. Dabei gehe das Interesse des strategischen Investors weit über einfließendes Kapital hinaus. Beide Parteien arbeiten gemeinsam mit Hochdruck an einer tragfähigen und zukunftsträchtigen Strategie für das Kölner IT-Unternehmen.

Zerschlagung der TDMi-Gruppe

Nach der Insolvenz der Kölner Systemhausgruppe TDMi wurde die Becom bereits per Management-Bayout vom ehemaligen TDMi-Vorstandsvorsitzenden Detlef Linde aus der Gruppe herausgekauft. Am Rechenzentrums-Dienstleister Comparex Services GmbH zeigt sich die Allgeier Holding interessiert und hat bereits ein Angebot vorgelegt.

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