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Distributionsabkommen

Arrow ECS und NEC Deutschland kooperieren

| Autor: Michael Hase

Susanne Endress, Geschäftsführerin bei Arrow ECS, sieht die Leistungsanforderungen in Rechenzentren steigen.
Susanne Endress, Geschäftsführerin bei Arrow ECS, sieht die Leistungsanforderungen in Rechenzentren steigen. (Bild: Arrow ECS)

Der Münchner Distributor Arrow ECS vertreibt ab sofort die Produkte und Lösungen von NEC Deutschland. Die Düsseldorfer Tochtergesellschaft des japanischen Elektronikkonzerns fokussiert sich auf High Performance Computing (HPC).

Der VAD Arrow ECS baut sein Portfolio für High Performance Computing (HPC) aus. Dazu kooperiert der Münchner Distributor ab sofort mit NEC Deutschland. Die Tochtergesellschaft des japanischen Elektronikkonzerns NEC, die ihren Hauptsitz in Düsseldorf hat, zählt zu den Spezialisten auf diesem Feld. Das Unternehmen konzipiert insbesondere HPC-Cluster und HPC-Storage-Lösungen, die mit verteilten oder parallelen Dateisystemen für hohe Leistungsanforderungen ausgelegt sind.

Im Rahmen des Abkommens mit NEC möchte der Distributor seinen Partnern performante und skalierbare IT-Infrastrukturen für Enterprise Performance Computing (EPC) bereitstellen. Dabei arbeiten beide Unternehmen eng mit dem Storage- und Data-Management-Anbieter NetApp zusammen, dessen Produkte seit langem zum Portfolio von Arrow ECS gehören.

„Durch die Integration neuer IT-Technologien erhöhen sich die Leistungsanforderungen in einem Rechenzentrum zum Teil erheblich“, kommentiert Susanne Endress, Geschäftsführerin bei Arrow ECS Deutschland, die Kooperation mit dem Spezialisten. Eine datenzentrische Systemarchitektur müsse hochverfügbar und fehlertolerant sein, eine integrierte Management-Oberfläche bieten und mehrere Netzwerkprotokolle unterstützen. Diese Anforderungen erfülle NEC.

Speicher-Appliance

Kernprodukt des Unternehmens ist die GxFS Storage Appliance, die auf dem Spectrum Scale System von IBM basiert. Sie kombiniert ein hochperformantes paralleles Dateisystem mit einer darauf abgestimmten Server- und Storage-Hardware. Auf dem System sollen sich große Datenmengen mit kurzen Zugriffszeiten kostengünstig ablegen und speichern lassen. Einsatzgebiete für die Appliance sind IoT-Szenarien, Videoüberwachung, Analytics und Künstliche Intelligenz.

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