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Heat Software aktualisiert Unified Endpoint Management Anwender im Zentrum des Client-Managements

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Unified-Endpoint-Management-Lösung Heat Desktop & Server Management (DSM) 2016.2 soll die nutzerbezogene Verwaltung und Sicherung sämtlicher Endpunkte im Unternehmen über eine einzige Plattform ermöglichen und die Migration auf Windows 10 vereinfachen können.

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Heat DSM 2016.2 bietet einen Manager für die Migration auf Windows 10 mit erweitertem Support für MS Office (2003-2016).
Heat DSM 2016.2 bietet einen Manager für die Migration auf Windows 10 mit erweitertem Support für MS Office (2003-2016).
(Bild: Heat Software)

Durch den nutzerbasierten Ansatz von Heat DSM 2016.2 könnten jedem Anwender verschiedene Endpunkte zugeordnet werden. Dies erleichtere die Softwarebereitstellung und mache eine Vorabkonfiguration aller relevanten Clients möglich. Sämtliche User-Endpoint-Verknüpfungen würden in der DSM-Konsole abgebildet. Der nutzerzentrierte Ansatz vereinfache außerdem die Durchsetzung von Compliance-Vorgaben, da Policies anwenderspezifisch definiert werden könnten.

Hersteller Heat Software sieht in Heat DSM 2016.2 folgende Vorteile:

  • vereinfachte Installation und Verwaltung durch optimierten Setup-Wizard und policybasierten Softwaremanagementrahmen,
  • Migration Manager für eine einfachere Migration auf Windows 10 mit erweitertem Support für MS Office (2003-2016),
  • integriertes Heat Remote für umfassende, schnelle und zuverlässige Kontrolle,
  • erweiterte PatchLink-Funktionalitäten für schnelleres Deployment, weniger benötigten Speicherplatz und umfassende Endnutzervisibilität über den Installationsstatus,
  • Softwareshop mit neuem, individualisierbarem Design für größtmögliche Transparenz und Anwenderfreundlichkeit.

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