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Good-Morning-Editorial vom 27.03.2017 Angriff der Killer-Toaster

| Autor: Dr. Stefan Riedl

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Mit der Anzahl der vernetzten Geräte steigt das Sicherheitsrisiko.
Mit der Anzahl der vernetzten Geräte steigt das Sicherheitsrisiko.
(Bild: © TAlex - Fotolia)

Vor Kurzem warnte BKA-Präsident Holger Münch vor Cybercrime. Neben fremden Nachrichtendiensten, die es auf Wirtschaftsspionage und Spitzentechnologie abgesehen haben, wachse die Gefahr auch im privaten Umfeld.

Das Internet der Dinge samt Smart-Home-Produkten wie vernetzte Babyphones oder Toaster könnten Cyber-Kriminelle nutzen. Das sei nicht mal mehr nur ein Job für ausgewiesene IT-Nerds, da es mittlerweile einfach zu verstehende Anleitungen im Internet gebe.

Gleichzeitig boomt das Smart-Home-Segment. Welche konkrete Gefahr in den Augen von Münch von Toastern ausgeht und was die überhaupt im Internet verloren haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Womöglich könnten sie für ein Bot-Netzwerk gekapert werden. Aber beim Thema Heizungen, die ans Internet angeschlossen werden, so dass die Heizungsfirma per Remote-Zugriff Fehlermeldungen auslesen kann, muss die Phantasie nicht mehr so groß sein. Schließlich will keiner im Kalten sitzen, weil ein Scriptkiddie Schabernack mit der Heizung treibt.

Welche Security-Probleme birgt das Smart-Home noch und was wären mögliche Lösungsansätze?

(ID:44597355)

Über den Autor

Dr. Stefan Riedl

Dr. Stefan Riedl

Leitender Redakteur