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Neue Funktionen beim TeamViewer IoT

Angereicherter TeamViewer IoT

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

TeamViewer wirbt mit einer dezentralisierten Lösung, die Maschinen und Sensoren sicher verbindet.
TeamViewer wirbt mit einer dezentralisierten Lösung, die Maschinen und Sensoren sicher verbindet. (Bild: TeamViewer)

Die überarbeitete Version von TeamViewer IoT soll eine verbesserte Konfiguration, Screen Grabbing und zusätzliche Möglichkeiten zur Ferndiagnose bieten. Zudem hat der Anbieter die Cloud Rule Engine erweitert und verspricht Echtzeitaktionen auf Edge-Geräten.

Ganz gleich ob Gateways, speicherprogrammierte Steuerungen (SPS) oder spezielle Industriemaschinen – TeamViewer IoT soll nahezu jedes Gerät um Live-Fernsteuerung und Störungsmanagement ergänzen. Auf der Embedded World Expo 2019 hat der Hersteller Ende Februar eine erweiterte Version der Lösung vorgestellt.

Die erlaube nun auch das Screen Grabbing – Nutzer erfahren damit also was sich auf Bildschirmen und Anzeigen entfernter Geräte abspielt. Bislang war es nur möglich, auf Benutzeroberflächen von Geräten ohne Bildschirm zuzugreifen.

Zudem wirbt TeamViewer mit einer erweiterten Cloud Rule Engine. Damit sollen Anwender ihre Umgebung automatisieren, Warnungen und Trigger festlegen sowie Performance-Probleme aufspüren beziehungsweise sofort auf mögliche Fehler reagieren. Mit der aktuellen Version stünden hierfür auch bedingt gültige Regeln (conditional rules) zur Verfügung. Ferner visualisiere die IoT-Konsole Sensordaten.

Schließlich solle die Lösung auch Maschinen am Netzwerkrand in Echtzeit überwachen sowie Daten vor Ort aggregieren und erst bei Bedarf in die Cloud schicken. Mit der TeamViewer IoT Edge Device Management Application ließen sich Daten auf dem IoT-Gerät visualisieren. Mit IoT-Agenten samt MQTT API und SDK sollen Anwender eigene Sensoren ins Netz bringen.

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