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Systemplattformen Android belegt die Pole-Position im Embedded-Markt

Redakteur: Ines Stotz

Das Momentum, das Android im Embedded-Markt erzeugt, nimmt zu. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle weltweite Studie von VIA Embedded. Sie belegt, dass 93 Prozent der Teilnehmer aktuelle oder zukünftige Projekte mit Android umsetzen wollen.

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Globale Studie zum Thema Embedded Android belegt: Interesse nimmt rasant zu
Globale Studie zum Thema Embedded Android belegt: Interesse nimmt rasant zu
(Bild: Rob Bulmahn, flickr.com (CC BY 2.0))

Rund 250 Teilnehmer, die in unterschiedlichen Positionen an Embedded-Projekten arbeiten, nahmen an der Befragung teil und gaben ihre Einschätzungen und Erfahrungen rund um das Thema Android für Embedded-Applikationen sowie den Herausforderungen und Vorteilen durch die Verwendung des Betriebssystems ab.

Wichtige Resultate der Studie im Überblick:

Eine überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie entweder in laufenden Embedded-Projekten Android verwenden oder dies für Projekte in naher Zukunft bereits erwägen.

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  • Die 3 größten Anwendungsfelder sind laut Studie industrielle Automatisierung, Infotainment und Digital Signage.
  • Die 3 größten Vorteile sehen die Studienteilnehmer im Touch Screen Support, in einem verkürzten Zeitraum bis zur Marktreife sowie in der Anpassbarkeit.
  • Die 3 größten Herausforderungen sehen die Befragten im fehlenden I/O Support, in mangelnder interner Expertise sowie einem Mangel an Werkzeugen für die Softwareentwicklung.

„Die Studienergebnisse stimmen weitgehend mit unseren eigenen Erfahrungen als einer der Pioniere für Embedded Android-Lösungen überein und belegen das branchenweit zunehmende Interesse und Verwenden von Android“, so Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies. „Die Resultate der Umfrage liefern uns zudem wertvolle Informationen dazu, wie wir unsere Services und unsere Angebote für diesen Markt noch weiter ausbauen und verbessern können.“

Eine Präsentation der Studienergebnisse gibt es hier

zum Download.

Dieser Beitrag stammt vom IT-BUSINESS-Schwesternportal Elektronikpraxis.

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