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Good-Morning-Editorial vom 27.02.2017

Alarm bei IoT und Fachkräftemangel

| Autor: Sylvia Lösel

Schön wäre es, wenn Sensoren auch das Fachkräfteproblem lösen könnten.
Schön wäre es, wenn Sensoren auch das Fachkräfteproblem lösen könnten. (Bild: Pixabay / CC0)

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Das IoT verspricht uns dank Sensoren Frühwarnsysteme, die rechtzeitig Alarm schlagen, bevor es zu Defekten kommt. Das klingt wunderbar, ist aber nichts Neues. Bis dato hieß dieses Frühwarnsystem „Wartungsservice“. Einen ebensolchen haben wir zwei Jahre lang immer mal wieder bei unserem Heizungsbauer angefragt. Dessen Antwort: Er habe so viel zu tun, dass er zu prophylaktischen Wartungen gar nicht mehr komme. Wir sollen uns wieder melden, wenn es ein Problem gibt. Das gab es neulich dann auch prompt – und kaum waren vier Tage vergangen, war der Monteur auch schon da. Gott sei Dank sind die Außentemperaturen im Moment erträglich….

Ich frage mich, was passiert, wenn einmal ein IoT-Sensor Alarm schlägt – wenn die Arbeitsbelastung bei kleineren Firmen bereits heute so groß ist, dass sie keinen „Wartungsservice“ mehr anbieten können. Der Sensoren-Alarm läuft dann ja wohl ebenfalls ins Leere. Uns so verquickt sich hier die schöne neue IoT-Welt mit dem Fachkräftemangel. Wie kann man die Vorteile des IoT dennoch vermitteln?

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