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Analyse bestätigt positive Wirkung von IT-Refurbishing AfB social & green IT zieht ökologisch und sozial erfolgreiche Bilanz

Bei Europas größtem gemeinnützigen IT-Unternehmen AfB wird Erfolg nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern vor allem auf sozialer und ökologischer Ebene gemessen: Aktuelle Zahlen für 2021 bestätigen die positive Wirkung von IT-Refurbishment auf Mensch und Umwelt.

Bei AfB arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand.
Bei AfB arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand.
(Bild: Katrin Lautenbach)

Das Fazit von AfB social & green IT für das Jahr 2021 fällt positiv aus: Durch IT-Refurbishing und -Recycling hat AfB im Vergleich zur Neuproduktion nachweislich u.a. 33.900 Tonnen CO2, 242 Mio. Liter Wasser, 130.300 MWh Energie sowie 20.600 Tonnen Eisen-äqu. eingespart. Letzteres bezieht sich auf Rohstoffe wie Kupfer, Silber, Gold, Palladium und Kobalt. Dank einer Studie der Klimaschutzorganisation myclimate (2021) ist es AfB möglich, den ökologischen Effekt von IT-Refurbishing konkret auszuweisen.

Zudem ist das Inklusionsunternehmen im vergangenen Jahr um 90 Mitarbeitende auf insgesamt rund 600 gewachsen, derzeit sind 290 von ihnen schwerbehindert. Die Hälfte des Firmenziels, 500 inklusive Arbeitsplätze zu schaffen, ist damit mehr als erreicht.

„Wir glauben daran, dass unternehmerisches Handeln immer auch eine gesellschaftliche und ökologische Verantwortung mit sich bringt“, sagt Geschäftsführerin Yvonne Cvilak. „Indem wir die Nutzungsdauer von Firmenhandys und -laptops verlängern, steht Green IT und Umweltschutz ganz oben auf unserer Agenda. Aber im Grunde ist das IT-Refurbishing nur ein Tool, um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen.“

Gemeinnützig und hochprofessionell

Bei aller Gemeinnützigkeit handelt es sich dennoch um einen hochprofessionellen IT-Refurbisher, der ISO-zertifiziert sowie als Microsoft Authorized Refurbisher ausgewiesen ist und Ankaufspreise für Gebraucht-IT bezahlt. Allein 2021 hat AfB insgesamt 450.000 IT-Geräte wie Notebooks, Smartphones, PCs und Peripheriegeräte bearbeitet und davon 59% einem erneuten Nutzungszyklus zugeführt.

Das Geschäftsmodell von AfB beruht auf Partnerschaften mit rund 1.000 Unternehmen, Versicherungen und Behörden – darunter u.a. IONOS, Siemens, Boehringer Ingelheim und OTTO. Gemäß DSGVO geschultes AfB-Personal holt die nicht mehr benötigten Geräte im Rahmen eines versiegelten Prozesses bei den Partnern ab, übernimmt die professionelle, zertifizierte Datenlöschung, ersetzt bei Bedarf einzelne Komponenten und stattet die Geräte mit dem aktuellen Betriebssystem aus. Im Anschluss werden die Geräte bei AfB online oder in den sieben stationären Ladengeschäften mit mindestens 12-monatiger Garantie verkauft.

IT-Partner engagieren sich sichtbar für Inklusion und Klimaschutz

IT-Remarketing schont Ressourcen und Klima. Bei AfB trägt es außerdem zu Inklusion bei.
IT-Remarketing schont Ressourcen und Klima. Bei AfB trägt es außerdem zu Inklusion bei.
(Bild: AfB)

Auch IT-Partner von AfB können die Zahlen, die aus der Weitervermarktung der an AfB abgegebenen Hardware resultieren, gewinnbringend für ihre Nachhaltigkeitskommunikation nutzen.

„Transparente Wirkungszahlen werden für unsere Partner, die uns gebrauchte Hardware übergeben, mit jedem Jahr wichtiger“, erklärt AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle. „Die immens steigenden Preise von Energie, Strom, Wasser und anderen Ressourcen sowie das steigende Bewusstsein hinsichtlich des Klimawandels haben den Wert einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft noch einmal verdeutlicht.“

In Form einer Wirkungsurkunde beziffert AfB den jährlichen Beitrag zu eingesparten Ressourcen und Emissionen. So werden wertvolle Rohstoffe vor dem Elektroschrott gerettet und Unternehmen kommen ihren Klimazielen näher.

„In den letzten drei Jahren haben wir mit Hilfe von AfB durch das Recycling und die Wiederverwendung von gut 22.000 Geräten mehr als 1.300 Tonnen Treibhausgase eingespart“, sagt Randeep Sanghera, Head of Sustainability bei IONOS. „Wir freuen uns, dass wir damit auch AfB bei der Erreichung der ambitionierten Ziele für nachhaltige Entwicklung, den so genannten SDGs, unterstützen.“

Neben diesem ökologischen Engagement setzen sich IT-Partner von AfB aktiv für Inklusion in der Arbeitswelt ein, denn durch die Wiederaufbereitung der nicht mehr benötigten Business-Hardware schafft AfB sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt.

„Die Partnerschaft mit AfB ermöglicht uns, Nachhaltigkeit in der IT und durch die IT vollständig zu denken und zu gestalten“, sagt Rainer Karcher, Global Director IT Sustainability von Siemens. „Durch die Aufbereitung der nicht mehr benötigten IT- Hardware tragen wir nicht nur zur Reduktion unserer CO2-Emissionen und Verringerung unserer negativen Umweltwirkung bei, sondern ermöglichen gleichzeitig Inklusion und Chancengleichheit.“

Eine weitere Möglichkeit für Unternehmen, durch eine Kooperation mit AfB soziales Engagement zu zeigen, sind IT-Spenden an Schulen und gemeinnützige Einrichtungen. AfB unterstützt spendenwillige Firmen und übernimmt die Abholung und die zertifizierte Datenlöschung.

Das soziale Green-IT-Modell wurde bereits zweimal mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (2012, 2021) sowie dem Distri Award für „Refurbishing & Remarketing“ (2022) ausgezeichnet.

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