13.01.2025
20 Jahre AfB social & green IT
Die langjährige Erfolgsgeschichte von AfB social & green IT zeigt Wege auf, wie sich ökonomischer Erfolg, Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt und Umweltschutz in der IT-Branche vereinen lassen.
Ettlingen, im Oktober 2024 – 2004 als Vier-Personen-Start-Up von Paul Cvilak gegründet, beschäftigt AfB aktuell an 20 Standorten rund 700 Mitarbeitende, davon haben 47 Prozent eine Behinderung. „Unser Ziel, 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen, wurde lange kritisch gesehen, auch von Behörden. Dabei war Inklusion von Anfang an ein selbstverständlicher Teil unserer DNA“, macht der Firmengründer deutlich. Paul Cvilak hat sich Anfang des Jahres aus der deutschen Geschäftsführung zurückgezogen und ist weiterhin als Geschäftsführer einiger Ländergesellschaften verantwortlich. Ihm zur Seite stehen langjährige Mitstreiter, u.a. Tochter Yvonne Cvilak, die als Geschäftsführerin den Bereich Human Resources verantwortet. Sie legt großen Wert darauf, die Stärken aller Beschäftigten zu erkennen und zu fördern. Das inklusive Konzept von AfB ist längst aufgegangen: In nahezu allen Abteilungen arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung kollegial zusammen. Außerdem rückt die digitale Förderung von Schülerinnen und Schülern immer stärker in den Fokus: Dafür hat AfB die Abteilung „Mobiles Lernen“ ins Leben gerufen.
CEO Daniel Büchle kennt AfB ebenfalls von Anfang an: Bereits während seines Studiums hat er aktiv am Aufbau mitgewirkt.
Mehr als eine Million Menschen haben seitdem bei AfB wiederaufbereitete IT-Geräte gekauft. Und der Trend ist ungebrochen – das zeigen auch die vielen neuen Refurbishing-Anbieter, die mittlerweile auf den Markt drängen. Der Pionier mit dem ganzheitlichen Ansatz sieht das gelassen, denn im Gegensatz zum Wettbewerb bildet AfB alle Prozesse von der Abholung bis zum Verkauf intern selbst ab – mit hohen TÜV-zertifizierten Standards nach ISO-Norm.