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Distributionsvertrag ADN vertreibt UC-Produkte von Yealink

Autor: Michael Hase

Der Distributor ADN hat ein Vertriebsabkommen mit Yealink vereinbart und baut damit sein Unified-Communications-Portfolio aus. Umgekehrt soll der Bochumer VAD dem chinesischen Hersteller helfen, seinen Marktanteil in Deutschland zu vergrößern.

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Hermann Ramacher, Geschäftsführer von ADN, bezeichnet Yealink als sinnvolle Ergänzung des Portfolios.
Hermann Ramacher, Geschäftsführer von ADN, bezeichnet Yealink als sinnvolle Ergänzung des Portfolios.
(Bild: ADN)

ADN verstärkt sich bei Unified Communications. Dazu hat der Bochumer VAD einen Distributionsvertrag mit dem chinesischen Anbieter Yealink gezeichnet, der IP-Telefone sowie Audio- und Videokonferenzsysteme entwickelt und vertreibt. Der Hersteller unterhält Technologiepartnerschaften mit Microsoft und 3CX, die ebenfalls zum Portfolio von ADN gehören.

Wegen ihrer Kompatibilität mit der Software von Microsoft sieht Hermann Ramacher, Geschäftsführer von ADN, in den Yealink-Geräten eine sinnvolle Erweiterung des Sortiments. Nach seinen Worten bieten vor allem die Produktserien, die der Hersteller für Skype for Business und Teams anbietet, „für uns als Microsoft-Distributor einen besonderen Vorteil und ergänzen unser Unified-Communications-Portfolio um eine wichtige Komponente“.

Auf den Yealink-Videotelefonen ist die Skype-for-Business-Firmware bereits vorinstalliert. Zudem unterstützen sie die Cloud-PBX-Funktionen in Office 365. Darüber hinaus sind die neusten SIP-Geräte mit einer Schnittstelle zu Microsoft Teams ausgestattet.

Ausbau der Marktposition

Yealink wiederum möchte durch die Partnerschaft mit ADN die Marktposition in Deutschland weiter ausbauen. Hierzulande vertreibt der chinesische Spezialist seine Produkte bereits seit einigen Jahren über die Distribution und arbeitet dabei vor allem mit TK-Spezialisten wie Allnet, Complus, Komsa und Michael Telecom zusammen.

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