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Mobiler All-in-One-PC und wandlungsfähiges Notebook

Acer: Vielseitigkeit ist Trumpf

| Autor: Klaus Länger

Vielseitigkeit stand bei der Entwicklung der neuen Acer-Geräte im Vordergrund. So lässt sich der 17,3-Zoll-All-in-One-PC Aspire Z3-700 ebenso als Tablet nutzen, wie das Notebook Aspire R 14.
Vielseitigkeit stand bei der Entwicklung der neuen Acer-Geräte im Vordergrund. So lässt sich der 17,3-Zoll-All-in-One-PC Aspire Z3-700 ebenso als Tablet nutzen, wie das Notebook Aspire R 14. (Bild: Acer)

Passend zu Windows 10 mit seinem Desktop- und seinem Tablet-Modus lassen sich auch die Neuauflage des 14-Zoll-Notebooks Acer Aspire R 14 und sogar der günstige 17,3-Zoll-All-in-One-PC Acer Aspire Z3-700 als Tablet verwenden.

Acer vollzieht bei der Neuauflage des 14-Zoll-Convertibles nun auch den Umstieg auf Skylake-Prozessoren: Das 1,9 kg schwere Notebook mit 360-Grad-Scharnier ist nun in der Version Aspire R5-471T mit einem Intel Core i5-6200U oder einem i7-6500U und bis zu acht GB Hauptspeicher lieferbar. Die Dual-Core-Prozessoren sorgen mit ihren integrierten HD-520-GPUs auch für die Grafikdarstellung auf dem Full-HD-PS-Panel mit Touchscreen. Als Massenspeicher dienen SSDs mit einer Kapazität zwischen 128 und 512 GB. Neu ist auch, dass einer der drei USB-3.0-Anschlüsse mit einer Typ-C-Buchse aufwartet und ein eigener Digitaler Signal Prozessor (DSP) für das Mikrofon die Spracherkennung mit Cortana verbessern soll. Der WLAN-AC-Controller soll durch die 2x2-MU-MIMO-Technologie in Verbindung mit entsprechenden WLAN-Routern eine besonders stabile Datenübertragung ermöglichen.

Das Aspire R 14 mit Core-Prozessor der sechsten Generation kommt im November zu einem Preis ab 899 Euro (UVP) auf den Markt.

All-in-One-PC mit Akku

Die zweite Neuvorstellung von Acer ist der All-in-One-Rechner Acer Aspire Z3-700 mit 17,3-Zoll-Full-HD-Display und Touchscreen. Ein integrierter Akku erlaubt auch die mobile Nutzung des Rechners als Tablet. Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht: Sony brachte mit dem Vaio Tap 20 den ersten mobilen AiO bereits 2012 auf den Markt und auch Dell hatte mit dem XPS 18 ein ähnliches Gerät im Sortiment. Beide Geräte waren allerdings erheblich teuer, als der Aspire Z3-700.

Acer gibt für den Aspire Z3-700 eine Laufzeit von bis zu fünf Stunden an. Die beiden Standfüße auf der Rückseite des Gehäuses lassen sich einklappen. Auch ein G-Sensor zur Lageerkennung ist eingebaut.

Der etwa zwei Kilogramm schwere AiO-Rechner ist mit den Quac-Core-CPUs Pentium N3700 oder Pentium-N3150 sowie dem Dual-Core-Prozessor Celeron N3050 lieferbar. Sie gehören alle zu Intels Braswell-Familie und warten mit Intel-HD-Grafik auf. Neben einer 500-GB-HDD stehen auch SSDs als Speicher für Betriebssystem und Daten zur Wahl. Der WLAN-Adapter unterstützt auch 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 LE. Auch der AiO verfügt über das für Spracherkennung optimierte Mikrofon.

Der Aspire Z3-700 soll Ende Dezember mit einem Einstandspreis von 599 Euro in den Handel kommen. Maus und Keyboard sind optionale Extras, ebenso wie der passive Stift für den Touchscreen.

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