Bildschirme gewinnen an Wert Acer, Eizo und NEC werten das Display auf

Redakteur: Erwin Goßner

Die jüngsten Monitor-Kreationen in den Portfolios von Acer, Eizo und NEC haben eines gemeinsam: Jeder Bildschirm macht durch ein interessantes Detail oder mehrere besondere Merkmale auf sich aufmerksam.

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Der Standard-Monitor ist out, zunehmend ist das Besondere gefragt.
Der Standard-Monitor ist out, zunehmend ist das Besondere gefragt.
( Archiv: Vogel Business Media )

Auf insgesamt sieben Neuvorstellungen bringen es die drei Display-Hersteller Acer, Eizo und NEC gemeinsam. Dabei verbucht der taiwanische Produzent Acer mit fünf Geräten, die sich alle in die Value-Serie V3 einreihen, den Löwenanteil für sich. Die Japaner Eizo und NEC haben jeweils einen 22-Zoll-Flachbildschirm auf den Markt gebracht, die mit unterschiedlichen Verkaufsargumenten um die Käufergunst buhlen.

Die Acer-Displays der Value-Serie sind mit Bildschirmdiagonalen von 20, 23 und 24 sowie 21,5 und 23,6 Zoll erhältlich. Sie besitzen ausnahmslos das noch junge 16:9-Format und arbeiten je nach Modell mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Die Reaktionszeit gibt der Hersteller mit fünf beziehungsweise zwei Millisekunden beim 24-Zöller an. Eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter und Kontrastraten von bis zu 40.000:1 über Adaptive Contrast Management (ACM) bilden weitere Eckdaten. Zur Ausstattung gehören ebenfalls die Features eColor und eDisplay-Management. Die Displays der V3-Serie stehen mit unverbindlich empfohlenen Verkaufspreisen von 119 Euro (V203Hb), 155 Euro (V223HQb) und 189 Euro (V233Hbd) in der Preisliste. Für die Modelle V243HQbd und V243Hbd mit DVI und HDCP-Support veranschlagt Acer 219 und 239 Euro (jeweils UVP).

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