abas-ERP beim innovativen Schreibwaren-Hersteller Rudolf Sellner

08.06.2011

"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein" Karlsruhe, 08.06.2011 - Die Rudolf Sellner GesmbH fertigt fast alles selbst. Vom Gehäuse, über die Tintenpatrone, die Tinte bis zum individuellen Aufdruck auf dem Schreibgerät, der OEM-Produzent für Tintenpatronen, Tintengläser, Kombilöscher, Textmarker, Permanentschreiber und Tafelschreiber hat eine Fertigungstiefe, die gegen 100 tendiert. abas-ERP unterstützt das innovative Unternehmen. Seit dem "Go live" der Software konnten beispielsweise die Durchlaufzeiten der Aufträge um 35 ges

"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein"

Karlsruhe, 08.06.2011 - Die Rudolf Sellner GesmbH fertigt fast alles selbst. Vom Gehäuse, über die Tintenpatrone, die Tinte bis zum individuellen Aufdruck auf dem Schreibgerät, der OEM-Produzent für Tintenpatronen, Tintengläser, Kombilöscher, Textmarker, Permanentschreiber und Tafelschreiber hat eine Fertigungstiefe, die gegen 100 tendiert. abas-ERP unterstützt das innovative Unternehmen. Seit dem "Go live" der Software konnten beispielsweise die Durchlaufzeiten der Aufträge um 35 gesenkt werden.

Massenfertigung "par Excellence"
Insgesamt 7.500 Artikel bzw. Baugruppen werden von 50 Mitarbeitern am Standort Marchtrenk bei Linz in Österreich hergestellt. Im Jahr summiert sich das dann auf rund 1,2 Milliarden produzierte Artikel und rund 100.000 Lagerbewegungen. Da die eingesetzte Unternehmens-IT die steigenden Kundenanforderungen nicht mehr abbilden konnte, suchte Sellner im Jahr 2004 nach einem neuen ERP-System. Das sollte vor allem die Prozesstransparenz steigern, Lagerbestände senken und die Liefertreue erhöhen. Unter vier Systemen, die sich der Oberösterreichische Schreibwarenproduzent näher ansah, erhielt Nittmann & Pekoll mit der abas-Business-Software den Zuschlag.

Schlanke Einführung
"Nur 9 Manntage dauerte die komplette Einführung des ERP-Systems", begeistert sich Logistikleiter Ametz noch heute, "hauptsächlich der Standard wurde geschult und eine flexible Scriptsprache mit der ich als "Nicht-ITler" die unternehmensspezifischen Anforderungen auch selbst machen kann."

Perfekt angepasste Prozesse
Thomas Ametz hat so einiges im System eingerichtet was die tägliche Arbeit erleichtert: "Wir belegen unsere Stammdaten beim Anlegen großteils dynamisch vor. Das verkürzt eine spätere Suche nach Artikeln ungemein. Unser chaotisches Lagersystem mit manullem Eingriff ist über eine bidirektionale Schnittstelle mit unserem ERP-System verbunden. Sämtliche Zu-/Ab- und Umbuchungen werden über eine selbst eingerichtete Barcodelösung über eine Weboberfläche durchgeführt." Der Logistikleiter hat noch mehr eingerichtet: Lieferanten können beispielsweise auf das ERP-System zugreifen und eigene Bestände, die bei Sellner lagern, ihre Lieferscheine und Rechnungen einsehen. Die jeweiligen Zugangsrechte verwaltet der Systemstandard.

Immer wieder neu
Das ERP-System bei Sellner wird kontinuierlich weiterentwickelt. Über Upgrades bezieht das Unternehmen neue Funktionen und Techniken. Thomas Ametz: "Die neue Version unseres ERP-Systems ist einem Wochenende eingespielt. Ich kann meine Modifikationen sofort wieder wie gewohnt nutzen und bekomme neue Funktionalitäten. Da sich unsere Anwender in der Bedienung des Systems so gut wie nicht umgewöhnen müssen, bekommen viele gar nicht mit, dass es ein Upgrade gab."

Deutliche Verbesserungen
Viel hat sich verändert seit der Einführung des ERP-Systems. "Durch die permanente Verbesserung unserer Arbeitsabläufe konnten wir die Durchlaufzeiten unserer Aufträge um 35 reduzieren," resümiert Ametz. "Der Suchaufwand nach Artikeln wurde um 30 reduziert, eine Fertigungsliste ist im Schnitt 20 schneller erstellt, Fehler bei der Eigenfertigung/Fremdbeschaffung und Kontierung sind um über 90 zurückgegangen und auch Stücklisten stimmen heute bis ins Detail. Auch die Auslastung der Maschinen hat sich verbessert, heute haben wir 65 weniger Standzeiten, die durch fehlendes Material verursacht werden als vor der Einführung der abas-Business-Software. Dank der durchgängige Transparenz in allen Bereichen konnten wir unsere Bestände um 30 senken. Der Cash to Cash Cirkel konnte dadurch ebenfalls deutlich reduziert werden."

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