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VTKE-Umfrage

80 Prozent der Anwender lehnen „Routerzwang“ ab

| Redakteur: Jürgen Schreier

Am 1. August 2016 wurde in Deutschland der „Routerzwang“ per Gesetz abgeschafft.
Am 1. August 2016 wurde in Deutschland der „Routerzwang“ per Gesetz abgeschafft. (Bild: VTKE)

Anwender von TK-Zugangstechnologien schätzen die Unabhängigkeit. Nach einer Studie des VTKE ist 80 Prozent der Befragten die Möglichkeit, ein eigenes Endgerät zu nutzen, wichtig. Der sogenannte „Routerzwang“ war vor drei Jahren per Gesetz abgeschafft worden.

Am 1. August 2016 wurde in Deutschland der „Routerzwang“ per Gesetz abgeschafft. Seitdem haben die privaten und gewerblichen Endnutzer in Deutschland für alle TK-Zugangstechnologien (DSL, Kabel, Glasfaser und LTE) wieder die freie Wahl, ob sie ein Endgerät ihrer Wahl im Handel erwerben oder es vom Provider beziehen.

Wie wichtig die Endgerätefreiheit für Anwender ist, unterstreicht eine aktuelle Studie: Rund 80 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die Möglichkeit, ein eigenes Endgerät zu nutzen, wichtig ist. Denn damit können sie sich für ein Produkt entscheiden, das ihrem tatsächlichen Bedarf nach Leistung, Funktionalität und Sicherheit am besten entspricht.

VTKE: Freie Endgerätewahl führt zu mehr Vielfalt im Markt

Die Verbraucher machen auch rege Gebrauch von ihrem Recht. Viele Anwender entscheiden sich für den Kauf eines Geräts im Handel. So wurden in den vergangenen Jahren millionenfach frei am Markt – das heißt nicht providerseitig zur Verfügung gestellte – Endgeräte erworben.

Der wiederhergestellte Wettbewerb um das beste Endgerät – wie zum Beispiel Router, Telefone, Telefonanlagen oder Alarmierungssysteme – hat laut VTKE zu einer größeren Vielfalt an innovativen, leistungsfähigen Produkten im Markt geführt. Davon profitieren vor allem die Anwender, die nun die Möglichkeit haben, ein Produkt zu kaufen, das am besten ihren Anforderungen entspricht.

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Partnerportal Bandbreite.

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