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Die richtigen App-Nutzer ansprechen

4 Stufen zum erfolgreichen App-Marketing

| Autor: Sarah Gandorfer

Auch für App-Kampagnen braucht es eine Strategie.
Auch für App-Kampagnen braucht es eine Strategie. (Bild: Pixabay / CC0)

Das Geschäft mit Apps boomt. Mobile Advertising-Spezialist WeQ erklärt, mit welchen vier Schritten ein gutes App-Marketing funktioniert. Die richtigen Key Performance Indicators (KPI) sowie Transparenz sind dabei unerlässlich.

Deutsche Verbraucher werden 2022 laut einer Schätzung des Daten-Plattform-Anbieters AppAnnie 2,7 Milliarden Dollar für Apps ausgeben. Damit liegt Deutschland im Top-Ländervergleich auf Platz fünf hinter China, den USA, Japan und Südkorea. Wer Profit mit dem boomenden App-Markt machen möchte, muss sich entsprechende Ziele stecken und Kunden gewinnen.

Der Mobile-Advertising-Spezialist WeQ gibt vier Tipps, wie dafür die Mobile-Performance-Kampagne angegangen werden sollte. „Im Zusammenspiel aus Advertiser, Agentur, Mobile-Spezialdienstleister und Publisher ist es wichtig, dass jeder dieselben Metriken für eine Kampagne im Auge hat. Abstimmung und Transparenz sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche User-Acquisition-Strategie“, erklärt Sven Lubek, Managing Director von WeQ.

1. Prioritäten setzen

Wo liegen die Prioritäten? In Nutzerwachstum, Reichweitensteigerung oder Monetarisierung? Wer alles auf einmal angeht, verliert sich in den einzelnen Punkten. Maßnahmen und Budget sollten anhand konkreter, realisierbarer Ziele geplant werden. Für einen maximalen Return on Investment sollten im nächsten Schritt Kampagnen-Botschaften und Taktiken an die Strategie angepasst werden.

So können laut WeQ beispielsweise KPI-Skalen aussehen.
So können laut WeQ beispielsweise KPI-Skalen aussehen. (Bild: WeQ Global Tech)

2. Überblick verschaffen

Im zweiten Schritt geht es darum, die passenden Key Performance Indicators (KPI; zu Deutsch: Leistungskennzahlen) festzulegen. Selbige sind von den verschiedenen Parametern der App abhängig. Dazu gehören Kriterien wie Branche, Land, Betriebssystem, Budget, Monetarisierungsmechanismen und Saisonalität. Auch der Lifecycle der App spielt eine Rolle. Es macht einen Unterschied, ob die App gerade gelauncht wurde oder bereits etabliert ist.

3. Vertikale Märkte beachten

Liegen Benchmark-Metriken von anderen Apps vor, darf die App keinesfalls mit Anwendungen aus einer anderen Branche verglichen werden, da Faktoren wie Zielgruppenverhalten, Plattform und Geo-Location die Performance-Metriken beeinflussen. So ist zum Beispiel für Gaming-Apps tägliches Engagement und In-App-Käufe relevant. Im Bereich Travel sind die Nutzung der In-App-Suche, Erstbuchungen sowie Wiederkehrer wichtig. Page Views auf Produktdetailseiten und der erste Kauf können für Shopping-Apps wichtige Indikatoren darstellen.

4. Transparenz sichern

Alle Beteiligten brauchen dieselben Vorgaben, ansonsten kommt es zu Unklarheiten. Advertiser, Agentur, Mobile-Spezialdienstleister und Publisher müssen hier an einem Strang ziehen, während sie die Mobile-Performance-Kampagne während der gesamten Laufzeit beobachten. Je mehr Post-Install-Daten geteilt werden, desto besser und schneller können die richtigen App-Nutzer angesprochen und gewonnen werden.

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