Mehr Flexibilität für den Endkunden

Weshalb SaaS und Cloud Computing Systemhäusern zusätzliche Chancen bieten

20.03.2009 | Autor / Redakteur: Joachim Schreiner, Salesforce.com / Regina Böckle

Die webbasierte Nutzung von Software und Systemressourcen ist auf dem Vormarsch. Nicht nur Anwender, auch Systemhäuser profitieren vom Cloud Computing.

Ob es sich um webbasierte Software oder gemietete Speicher- oder Rechenkapazitäten handelt: Cloud-Computing-Lösungen nehmen der Unternehmens-IT viel von ihrer Komplexität. Davon profitieren auch Systemhäuser und Berater.

So können beispielsweise Systemhäuser ihr Portfolio mit intuitiv bedienbaren, webbasierten Lösungen um Cloud-Computing-Angebote erweitern. Setzen sie zudem auf webbasierte Software-Entwicklung, können sie Bestandskunden Unternehmens- oder Branchen-Lösungen anbieten. Vertreiben sie ihre Eigenentwicklungen zusätzlich über einen Online-Marktplatz – wie beispielsweise »Force.com AppExchange« von salesforce.com, –, lassen sich mit einfachen Mitteln neue Geschäftsfelder aufbauen.

Dieses Unternehmen ist für die Redaktion der IT-BUSINESS ein Mutmacher in der aktuellen Krise.
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Cloud-Computing-Projekte zeichnen sich durch sehr hohe Erfolgsquoten und schnelle Umsetzung aus. Oft wird das Systemhaus zum ständigen Begleiter des Unternehmens, der weiterempfohlen wird. Die Einführung webbasierter Lösungen erfolgt praxisnah, Systemanpassungen und -tests werden vor Ort mit dem Kunden besprochen und unmittelbar vorgenommen. Durch seine stärkere Einbindung sind die Leistungen des Systemhauses für den Kunden keine »Black Box« mehr. Der Berater wird als echter Partner akzeptiert.

Kunden jeder Größe bedienen

Webbasierte Lösungen sind typischerweise hoch skalierbar. Da es gleichgültig ist, ob zehn oder zehntausend Nutzer darauf zugreifen, können Systemhäuser ihrer Kundenbasis erweitern. Nicht zuletzt im Mittelstandssegment versprechen die Cloud-Computing-Lösungen in den nächsten Jahren ein hohes Umsatzpotential.

Risiko streuen

Die vereinfachte technische Umsetzung bei Cloud-Computing-Lösungen senkt die Zahl der Beratertage beim Kunden. An die Stelle einiger weniger Großprojekte treten mehrere, zum Teil aufeinander aufbauende Projekte. Der Dienstleister gewinnt doppelt: Er kann Standardisierungspotenziale nutzen und sein unternehmerisches Risiko mit einem breiteren Projektportfolio verringern.

Mit Cloud Computing gewinnen Berater zusätzlich Zeit. Diese lässt sich in eine intensivere Begleitung der zugrunde liegenden Prozessoptimierung und in den Ausbau zusätzlicher Marktkenntnisse oder neuer Beratungsfelder investieren.

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