Auf dem Weg zu Portabilität in der Cloud

VMware bringt Cloud Foundry Core auf den Markt

| Redakteur: Ulrich Roderer

Cloud Foundry Core beinhaltet ein Set von Basiskonfigurationen, mit denen Anwender ihre Instanzen validieren können, so dass sie besser zwischen Clouds portierbar sind.
Cloud Foundry Core beinhaltet ein Set von Basiskonfigurationen, mit denen Anwender ihre Instanzen validieren können, so dass sie besser zwischen Clouds portierbar sind. (Bild: Cloud Fondry)

Das neue VMware PaaS-Tool Cloud Foundry Core soll die Portabilität von Cloud-Anwendungen vereinfachen.

Obwohl der Einsatz von für die meisten Unternehmen noch kein Thema ist und erst in zwölf bis 14 Monaten wirklich relevant werden wird, wie Analysten glauben, prescht jetzt VMware mit seinem Tool Cloud Foundry Core vor. Die neue Lösung beinhaltet ein Set von Basiskonfigurationen, mit denen Anwender ihre Instanzen validieren können, so dass sie besser zwischen Clouds portierbar sind. Es erlaubt die Kategorisierung von Versionen "current", "next" sowie "deprecated". Damit hat VMware eine Möglichkeit zur standardisierten Distribution von Cloud-Softwrae geschaffen. Allerdings handelt es sich dabei noch nicht um vollautomatisierte Anwendungsportierung.

VMware sollte nach Meinung des Analysten John Treadway, Vice President of Cloud Technology Partners LLC, darüber nachdenken, eine kommerzielle Version von Cloud Foundry anzubieten für den unternehmensinternen Einsatz, anstatt sich auf öffentliches PaaS zu fokusieren. "Würde VMware einen Open Source Support in der Qualität von Red Hat anbieten mit Cloud Foundry Support Subscriptions, würden sie viele Anwender im Unternehmen damit anlocken."

Zudem wünscht sich Treadway die Standadisierung von Monitoringtools, die bisher userspezifisch angeboten werden.

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