11.05.2009 | Redakteur: Andreas Bergler
Mit dem BIS for Technical Devices (BIS.TD) führt Seeburger eine Software ein, die die Informationen unterschiedlicher elektronischer Geräte zur Weiterbearbeitung durch ERP-Systeme ermöglicht.
Um Logistikprozesse so weit wie möglich durch IT-Services zu unterstützen, bietet der Hersteller für Integrationslösungen Seeburger jetzt eine Middleware an, die eine Vielzahl an technischen Geräten in die IT-gestützten Geschäftsprozesse mit einbindet. Der Business Integration Server for Technical Devices (BIS.TD) soll so unterschiedliche Devices wie Produktionsmaschinen, Waagen, RFID-Reader, Barcode-Scanner oder Temperatursensoren einbinden können.
Die B2B-Plattform sammelt die Informationen der Endgeräte, konvertiert sie in das Zielformat und übergibt sie an das entsprechende ERP-System. Laut Hersteller arbeitet die Lösung nicht nur mit SAP-Systemen zusammen, sondern ist auch für alle anderen gängigen ERP-Systeme offen. Zudem lasse sich BIS.TD auch mit Finance-, CRM-, SCM- und sogar Legacy-Systemen verbinden.
Alternativ zur ERP-Übergabe bietet BIS.TD auch eine detaillierte graphische Darstellung der gesammelten Daten im Zeitablauf auf Portal-Ebene. Anwender können damit auf die Informationen zu jedem Ereignis individuell zugreifen. Inklusive ist zudem eine automatische Überwachungsfunktion, die Prozessabläufe zusätzlich sichern sollen.
Der Hersteller stellt die Lösung ab sofort Endkunden, Hardwareherstellern und Systemintegratoren zur Verfügung. Die Preise sind jeweils projektbezogen und beim Hersteller auf Anfrage zu erhalten.
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