“Guten Ideen hinterher zu sein, um der Konkurrenz voraus zu sein!“

ERP-Software SelectLine im Einsatz bei der Telonic GmbH

22.03.2011 | Autor / Redakteur: Matthias Holzapfel / Florian Karlstetter

Die ERP-Software SelectLine deckt standardmäßig bereits einen Großteil der betriebswirtschaftlichen Anforderungen ab.

Um sich von den funktionellen Leistungsgrenzen einer in die Jahre gekommenen kaufmännischen Standard-Software zu befreien, hat sich der Systemintegrator Telonic bei der Suche nach einer geeigneten ERP-Lösung für Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung für die betriebswirtschaftliche Standard-Software SelectLine entschieden.

“Unsere tägliche Herausforderung liegt darin, heterogene Informationsträger und unterschiedliche Netzinfrastrukturen zu einem harmonischen, in sich geschlossenen Gesamtsystem zu vereinen und zu monitoren“, so Horst Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. Im Vordergrund des Kölner Familienunternehmens steht dabei die bestmögliche Kombination aus Know-how, Qualität und Service zur idealen Lösung jeder noch so spezifischen Kundenanforderung.

Dieser Anspruch war auch die Grundlage bei der Auswahl und Einführung einer neuen Unternehmens-IT. Mit der ERP-Software SelectLine der Magdeburger SelectLine Software GmbH hat sich der Systemintegrator für eine moderne und praxisgerechte Lösung entschieden, die einen wesentlichen Teil der eigenen Firmenphilosophie widerspiegelt: “Guten Ideen hinterher zu sein, um der Konkurrenz voraus zu sein!“

Telonic - einer der führenden Systemintegratoren Deutschlands

Die 1964 als Tochterfirma eines amerikanischen Unternehmens für Messtechnik gegründete Telonic GmbH entwickelte sich nach der Übernahme durch Horst Schlechter im Jahre 1975 schnell zu einem eigenständigen Unternehmen für digitale Mess- und Nachrichtentechnik und ist heute u.a. spezialisiert auf Planung, Installation und Wartung von lokalen Netzen (LAN) und Weitverkehrsnetzen (WAN) sowie messtechnische Problemlösungen. Im Stammsitz in Köln und den Niederlassungen Frankfurt, Hamburg, Hannover, Augsburg und München werden rund 80 Mitarbeiter beschäftigt – das Umsatzwachstum lag in den vergangenen Jahren im zweistelligen Bereich.

Geschäftsführer Horst Schlechter: “Wir verstehen uns als dienstleistungsorientiertes Handelshaus im High-Tech-Bereich und übernehmen Funktionsverantwortung für unsere Kunden vom Kabel über Einzelkomponenten bis hin zu kompletten Geräten. Dabei steht bei uns eine produktunabhängige Beratung mit dem Setzen von technologischen Entwicklungen und Trends im Vordergrund, was von unseren Kunden geschätzt wird, da wir kein Herstellerbetrieb bzw. Distributor sind und daher kein bestimmtes Produkt oder bestimmte Technologie verkaufen.“

Zur Unterstützung und Abbildung der betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesse war bei der Telonic GmbH schon seit dem Ende der 80er Jahre eine kaufmännische Standard-Softwarelösung im Einsatz – “ein zuletzt hoffnungslos veraltetes EDV-System, geprägt von funktionellen Leistungsgrenzen, die uns durch inakzeptable Zwänge zunehmend unter Druck setzten und in der Entscheidung für eine Ablösung bestärkten“, so Christian Thom.

Zwänge des alten Softwareprogrammes durch SelectLine abgeschafft

Nach einer ersten Orientierungsphase wurden mehrere Softwareprogramme und deren Anbieter begutachtet – “allerdings zumeist aus den verschiedensten Gründen für nicht geeignet befunden“, so Christian Thom. “Bei all unseren Bestrebungen nach wirtschaftlichem Erfolg stehen stets unser Kunde und dessen Bedürfnisse im Vordergrund. Diese kompromisslose Kundenorientierung haben wir jedoch nur bei wenigen Softwarelieferanten, unabhängig ob Mittelständler oder Global Player, gefunden. Außerdem konnten in Bezug auf Funktionalität und Flexibilität nicht alle Softwarelösungen unserem Anforderungsprofil entsprechen – unser Ziel war es schließlich, eine Software zu finden, die uns zum einen von den Zwängen des Altsystems befreit und keine neuen aufbaut. Zum anderen sollte sich das neue System an unsere Unternehmensorganisation anpassen lassen und nicht umgekehrt.“ Zu den wesentlichen Anforderungen an die neue Software zählten u.a.:

  • Währungsfähigkeit
  • einfaches Handling und intuitive Bedienbarkeit der Software
  • eriennummern-Verwaltung
  • Auswertungen
  • Parametrierung

Horst Schlechter: “Vor allem die Währungsfähigkeit war für uns aufgrund unserer weltweiten Handelsbeziehungen ein KO-Kriterium, ebenso die Parametrierungsmöglichkeiten der neuen Software, die Änderungen schnell und adäquat abbilden und umsetzen können muss.“

weiter mit: Systemhaus Kolb übernimmt als regionaler SelectLine-Partner Einführung und Betreuung

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