Einheitliches Content Repository zur Datenverwaltung

Oracle Enterprise Content Management Suite 11g ab sofort verfügbar

11.06.2010 | Redakteur: Florian Karlstetter

Oracle positioniert die ECM Suite 11g als Kernkomponente einer modernen Enterprise-Infrastruktur.

Oracle hat mit der Enterprise Content Management Suite 11g eine weitere Komponente von Fusion Middleware vorgestellt. Die Plattform baut auf einem einheitlichen Content Repository zur Verwaltung von grafischen Daten, Web-Inhalten, Dokumenten und Datensätzen auf.

Die neue Version der Oracle Enterprise Content Management Suite 11g setzt direkt auf die Infrastruktur von Oracle Fusion Middleware. Die Suite vereint die Komponenten Universal Content Management (UCM), Imaging and Process Management (I/PM), Universal Records Management (URM) und Information Rights Management (IRM) in einer einheitlichen, zentral administrierbaren Plattform.

Orace ECM 11g baut auf einem einheitlichen Content Repository auf und stellt eine end-to-end-Lösung zur Verwaltung von grafischen Daten, Web-Inhalten, Dokumenten und Datenstätzen bereit. Als Basis dafür dient die Oracle Lösung Enterprise Applications Documents mit vorintegrierten Business-Prozessen, Geschäftsanwendungen und Desktop-Tools.

Die Plattform bietet Herstellerangaben zufolge höchste Leistung und Skalierbarkeit, auch soll der einheitliche Content-Speicher die Aufnahme von großen Datenmengen unterstützen. Dank eines universellen Installers und der Vorintegration in Oracle Enterprise Manager und einigen Komponenten von Fusion Middleware soll sich Oracle ECM Suite vergleichsweise schnell einrichten lassen.

Desktop-Integration

Neue Integrationsmöglichkeiten in Microsoft Office sollen beim vorliegenden Release den direkten Zugriff auf Inhalte über den Desktop erleichtern. Als weitere Vorteile nennt Oracle automatisches Identity tagging und Versionskontrolle während des Dokumenten-Downloads. Damit soll auch das Problem von Duplicate Content im Content Repository der Vergangenheit angehören. Über neue „smart productivity folders“ erhalten Anwender außerdem direkt über den Windows Explorer Einblick in aktuelle Arbeitsschritte, gespeicherte Suchabfragen und ausgecheckte Inhalte.


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