Untersuchung

Social Software: Zentrales Thema bleibt das Wissensmanagement

Bereitgestellt von: Jive Germany (UK)

ESNs (Enterprise Social Networks) sind schon länger auf dem Markt. Einkäufer investieren inzwischen gezielter und wollen wissen, welcher Anbieter genau was zu bieten hat. In diesem Whitepaper erfahren sie es.

Der Markt für soziale Software befindet sich an einem Wendepunkt. Viele Unternehmen wissen immer noch nicht genau, wozu soziale Software eigentlich dienen soll, andere hingegen nutzen sie mit großem Erfolg für unternehmensweites Wissensmanagement. Auf lange Sicht geht es bei den sozialen Netzwerken (bzw. Communities) noch immer darum, Wissen mit anderen zu teilen.

Ihren höheren Reifegrad hat soziale Software vor allem den inzwischen klarer definierten Use Cases zu verdanken. Bei vorher festgelegten Anwendungsszenarien verläuft die Implementierung von ESNs meist erfolgreich. Allerdings sollte man Schwerpunkte setzen und auf eine genaue Zuständigkeit achten (zum Beispiel, indem einen Community-Verantwortlichen bestimmt), ansonsten drohen Verwerfungen. Als bisher höchst problematisch hat sich der Versuch erwiesen, Datenbanken mit unternehmenskritischem Content in das ESN einzubinden.

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Publiziert: 30.03.16 | Jive Germany (UK)