02.08.12 | Redakteur: Ulrike Ostler

„IBM Pure Application System“ – das erste “Expert Integrated System” – ist ab sofort verfügbar. Als Teil der erst kürzlich vorgestellte Produktlinie „Pure Systems“ integriert es physische und virtuelle IT-Elemente, Hardware wie Software, in einem System.
IBM Pure Application Systems sind ab sofort mit Intel-Prozessoren verfügbar und unterstützen vier Betriebssystemumgebungen. Die Appliance ist das erste Ergebnis einer Zwei-Milliarden-Dollar-Investition in Forschung, Entwicklung und in Aquisitionen. Zentrale Elemente zum System stammen dabei aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum.
Die neue System-Familie bietet Kunden eine Alternative gegenüber dem heutigen Enterprise-Computing-Modell, bei dem multiple, verteilte Systeme einen höheren Aufwand bei der Einrichtung und Pflege erfordern. Mit der Einführung der Pure Systems-Familie stellt IBM drei wesentliche Neuerungen vor, die Unternehmen helfen können, Komplexität und Kosten im IT-Betrieb zu reduzieren.
Dazu zählen:
Vor kurzem hat IBM zudem eine Reihe von neuen Angeboten rund um die neuen Systeme vorgestellt: Das „Virtual Pattern Kit“ beispielsweise erlaubt es Kunden und Partnern, Technologie-Expertise in wiederverwendbare Pakete für den Download zu konvertieren.
Pattern dieser Art werden bereits von IBM und mehr als 125 Independent Software Vendors (ISVs) erstellt. Einmal entwickelt, werden diese Muster direkt in die Pure-Systems-Maschinen eingebettet, um viele unterschiedliche manuelle und administrative IT-Aufgaben zu automatisieren.
Zudem hat IBM den „Virtual Pattern Kit for Developers“ angekündigt, ein kostenfreies Software-Entwicklungs-Toolset, das fundierte technische Ressourcen für die Erstellung eigener Muster für IBM Pure Systems bietet. Außerdem können Entwickler ihr selbst entwickeltes IBM Expert-integrated System 90 Tage lang über „IBM Smart Cloud“ testen.
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