05.03.2009 | Redakteur: Peter Schmitz

Damit wertvolle Geschäftsdaten nicht in die falschen Hände gelangen landen sie oft auf lokalen Festplatten oder sogar USB-Sticks, weil man diese vermeintlich besser unter Kontrolle hat, als auf dem Netzwerkserver. Meist schafft man dadurch aber nur neue Sicherheitsprobleme. Die neue Lösung Digitronic Datentresor soll hier auf einfache Weise Abhilfe schaffen.
In Unternehmen werden vertrauliche Daten aus Angst vor Manipulation oder Missbrauch oft auf lokalen Festplatten oder Speichersticks abgelegt. Ganz egal, ob es dabei um die Geschäftszahlen, Personaldaten oder Entwicklungsergebnisse geht: Die Gefahr, den Speicherstick und damit die hochsensiblen Daten zu verlieren, ist enorm. Auf dem Netzwerkserver läuft man aber immer Gefahr, dass beispielsweise Administratoren mit ihrem Vollzugriff Daten veruntreuen.
Eine einfache Softwarelösung in Kombination mit Hardwareschlüsseln soll hier jetzt Abhilfe schaffen. Im Digitronic Datentresor sind sensible Daten sicher geschützt vor unbefugtem Zugriff. Sogar der Netzwerk-Admin kann die Daten nicht mehr einsehen und, etwa bei einem Arbeitsplatzwechsel, mitnehmen. Damit ist der Administrator selbstverständlich auch von dem Verdacht möglicherweise Daten missbrauchen oder manipulieren zu können, freigesprochen.
Die Digitronic GmbH zeigt ihren Digitronic Datentresor auf der CeBIT 2009 und beweist wie man mit einer einfachen Softwarelösung in Kombination mit Hardwareschlüsseln wie beispielsweise dem Aladdin eToken PRO oder einem biometrischen Sicherheitsschlüssel für Datensicherheit auf Netzwerkservern sorgen kann. Digitronic finden Sie auf den Ständen B11 (Cherry ZF Electronics-Partnerstand) und B38 in Halle 11 (Aladdin-Partnerstand).
Der größte Vorteil der Digitronic-Lösung ist, dass der Besitzer und Verwalter der sensiblen Informationen, meist der Geschäftsführer oder ein Abteilungsleiter, auch die Kontrolle über den Zugang zu diesen Informationen erhält. Er hat die Möglichkeit, Sicherheitsschlüssel an von ihm berechtigte Tresornutzer auszugeben und so zu steuern wer auf die Daten zugreifen darf und wer nicht.
Der Administrator selbst kann, da er keinen Hardwareschlüssel zum Tresor erhält, nicht auf den Dateninhalt zugreifen, diese Daten aber dennoch einer regelmäßigen Sicherung unterziehen. Und: Sollte ein Mitarbeiter, der einen Hardwareschlüssel erhalten hat, das Unternehmen verlassen, kann der Geschäftsführer dessen Zugangsberechtigung zum Tresor einfach löschen.
„Nach den Datenskandalen der vergangenen Monate spüren wir bei unseren Kunden, dass die Zeit jetzt reif ist für eine sichere, aber gleichzeitig unkomplizierte Lösung zur Sicherung sensibler Daten, auf die virtuell von mehreren Berechtigten zugegriffen werden kann.“ meint Matthias Kirchhoff, Geschäftsführer der Digitronic gmbh. „Wir beugen damit der menschlichen Versuchung, Daten zu missbrauchen, vor, da bei unserer Software-Hardware-Kombination, die ich immer mit einem Tresor vergleiche, nur diejenigen Zugriff erhalten, die wirklich einen Zugriff benötigen.“ so Kirchhoff weiter.
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