23.06.2010 | Redakteur: Andreas Bergler

Mit der Interscan Messaging Security Virtual Appliance 8.0 von Trend Micro lassen sich E-Mail-Bedrohungen vor dem Unternehmensnetz abwehren. Die Lösung kombiniert Cloud-Sicherheit mit SaaS und einer VMware-kompatiblen Virtual Appliance.
Für die Version 8 der E-Mail-Security-Lösung „Interscan Messaging Security Virtual Appliance“ (IMSVA) führt Trend Micro die Vorteile von Cloud Security mit denen von Virtual Appliances zusammen. Mit Hilfe des Software-as-a-Service-Angebots (SaaS) des japanischen Herstellers können Fachhändler Spam Mails schon vor dem Eintreffen ins Unternehmensnetz ihrer Kunden erkennen und blockieren. Hierzu greift die IMSVA 8.0 auf das Cloud-Konzept des „Smart Protection Networks“ des Herstellers zurück, in dem täglich mehr als 20 Milliarden E-Mails, Websites und Dateien gescannt, gefiltert und korreliert werden.
Im Unternehmensnetz selbst wird eine VMware-kompatible Virtual Appliance installiert, die individuell konfiguriert werden kann. Sie überwacht in erster Linie den ausgehenden E-Mail-Traffic, für den die Sicherheitsrichtlinien detailliert eingestellt werden können. Gemanagt wird die Lösung über eine gemeinsame Oberfläche.
Bis zu 90 Prozent des E-Mail-Traffics werden laut Hersteller so schon in der Cloud abgefangen. Um die Privatsphäre der Kunden zu schützen, werden die gefilterten E-Mails in lokalen Quarantäne-Stationen vorgehalten.
Mit diesem hybriden Ansatz ist der Hersteller laut Infonetics Research der derzeit einzige Sicherheitsanbieter mit einer Lösung am Markt, die unerwünschte E-Mails en gros reduziere und gleichzeitig den Unternehmen die Möglichkeit zur Anpassung, Kontrolle und Privatsphäre beließe.
IMSVA 8.0 ist ab sofort erhältlich. Sie ist Teil von Content-Security-Produkten, -Services und -Lösungen auf Basis des Smart Protection Network. Preise nennt der Hersteller auf Anfrage.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2045680)