08.09.2008 | Redakteur: Andreas Bergler
Über die Herausforderungen für den Mittelstand bei Zertifizierungen klärt Dr. Christoph Skornia von Check Point in einem Kurzinterview auf. Ausführliche Informationen zum Thema Security bieten die IT-SECURITY 2008 Partner Solution Days & IT-Entscheider-Kongress der IT-BUSINESS Akademie.
ITB: Wo liegen für KMUs die größten Herausforderungen bei Zertifizierungen für ihren Sicherheitsstatus?
Dr. Skornia: KMUs haben oft nicht IT-affine Persönlichkeiten als Entscheider. Häufig ist keine dedizierte IT-Abteilung vorhanden und der Unternehmensgründer deckt oft verschiedenste Aufgaben ab. Zur Sicherheitszertifizierung benötigen KMUs umfassende Expertise und Bausteine, die einer übergreifenden Gesamtzertifizierung dienlich sind. Die Risiken und Herausforderungen, insbesondere bei der Security, sind meist diffiziler als von kleineren Organisationen eingeschätzt.
Dr. Skornia: Durch ein einheitliches Security-Management werden Kosten optimiert, Personalressourcen smarter eingesetzt und der Aufwand für Ausbildung reduziert. Einheitliches Management bietet auch beim Rollout unternehmensweiter Lösungen Vorteile.
Dr. Skornia: Möglichst vielen Unternehmen soll der Nutzen von Sicherheit klarer werden. Im Rahmen des Unternehmensmodells veranschaulichen wir, wo Risiken liegen und welche Vorschläge wir zum Schutz anbieten.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2014837) | Archiv: Vogel Business Media