Online-Leitfaden

 

Irrgarten Mobile: Wie IT-Entscheider den richtigen Pfad finden


In der Theorie ist Enterprise Mobility heute einer der wichtigsten Bestandteile jeder zukunftsfähigen IT-Strategie. In der Praxis aber verfügt nur jedes dritte Unternehmen in Deutschland über einen Mobile-Plan. Die Gründe: fehlende Orientierung und eine verwirrende Angebotsvielfalt auf dem IT-Markt. Worauf sollten Entscheider jetzt achten? Welche Fallstricke gilt es zu umgehen? Einen Wegweiser durch den Irrgarten Mobility gibt es jetzt online.

Noch vor wenigen Jahren galten Smartphones und Tablets in erster Linie als nette Spielerei. Sie wurden vorrangig von der Geschäftsführung verwendet und für nicht viel mehr als E-Mails und Kalender.














Financial Dashboards wie hier SAP Simple Finance ermöglichen Detaileinblicke von unterwegs – wenn sie End-to-End mit den Backends verbunden sind.

 

Was Nutzer wollen. Was die IT liefert.

Heute sind die mobilen Endgeräte in vielen Abteilungen angekommen, inklusive zahlreichen unterschiedlichen Plattformen und Betriebssystemen. Mehr als 80 Prozent der Belegschaft nutzt sie bereits – oftmals unkontrolliert, denn Policies beispielsweise zum Datenschutz fehlen. Vor allem jüngere Mitarbeiter der Generation Y besorgen sich notfalls selbst Tools, die ihnen die Arbeit erleichtern, beispielsweise Online-Storages, die nicht für den unternehmenskritischen Einsatz freigegeben sind.

Es entsteht eine Schatten-IT, die eklatante Sicherheitslücken aufreißen kann. Und selbst wo bereits ein Gerätemanagement existiert, ist es mit der vollständigen Integration in die bestehende Systemwelt in der Regel nicht weit her. Die eigentlichen Vorteile mobiler Lösungen lassen sich so kaum ausschöpfen. Die Erwartungen aus den Fachbereichen steigen jedoch weiter an: Mitarbeiter sind von ihren privaten Geräten intuitive Apps gewöhnt, die sie jederzeit und überall nutzen können. Im Vergleich dazu wirken viele über Jahre gewachsene IT-Landschaften geradezu wie aus der technologischen Steinzeit.

Dabei ist der Nutzen mobiler Geschäftsprozesse vielfältig und für alle Branchen und Abteilungen relevant. Mitarbeiter aus Vertrieb und Außendienst haben beispielsweise mit nahtlos in das Backend integrierten Apps alle Kundendaten, Sonderkonditionen oder offene Zahlungen jederzeit im Blick. So können sie beim Kunden vor Ort zuverlässige Aussagen treffen und Aufträge schneller abschließen. Die Servicequalität steigt und damit die Kundenzufriedenheit. Produktionsleitern und anderen Verantwortlichen liefern entsprechenden Apps zudem wichtige Kennzahlen in Echtzeit auf das Tablet. Entscheidungen lassen sich so rascher treffen – ein großer Vorteil in einem Wettbewerb, in dem die Taktzahl ständig zunimmt.

Wie können IT-Entscheider solche Chancen nutzen und den neuen Nutzererwartungen gerecht werden? Laut IDG sind sich da sieben von zehn IT-Verantwortlichen einig: Entscheidend sei jetzt neben einer engen Zusammenarbeit mit den Fachbereichen vor allem eine umfassende mobile IT-Strategie. Paradoxerweise setzen die meisten weiterhin auf die Ad-hoc-Einführung einzelner Apps – mit den entsprechenden Begleiterscheinungen: einer fragmentierten Infrastruktur, Datensilos und einem hohen Administrationsaufwand.


Woran es hakt.
Die Ursache für dieses kurzfristige Denken im mobilen Bereich ist die Vielzahl offener Fragen. Wie werden die Lösungen in die bestehende On-Premise-, Cloud- oder Hybrid-Infrastruktur eingebunden und sicher mit dem Backend verknüpft? Welche Rolle spielt das Thema Bring your Own Device? Wie lassen sich Mitarbeiter für das Thema Datensicherheit sensibilisieren? Und welche Betriebssysteme muss die Strategie überhaupt unterstützen?



Mithilfe entsprechender Plattformen und Entwicklungsumgebungen lassen sich vergleichsweise schnell Apps entwickeln, die sich dynamisch an das Endgerät anpassen.

 

Ein neuer interaktiver Leitfaden von SAP gibt jetzt Antworten. IT-Entscheider finden darin klare Handlungsempfehlungen, die auf ihre Situation zugeschnitten sind. Mathias Kaldenhoff, Leiter Business Development Platform Solutions, erklärt den Hintergrund: „Es gibt längst Lösungen, die eine dauerhaft erfolgreiche mobile IT ermöglichen. Die Herausforderung war bisher, die passenden zu identifizieren. Der Online-Guide erleichtert es Verantwortlichen jetzt, eine stimmige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln und in die Tat umzusetzen.“

Von Konzeption bis Weiterentwicklung

Denn ein allgemeingültiges Patentrezept gibt es nicht – vor allem, weil jedes Unternehmen auf seinem Weg ins mobile Zeitalter unterschiedlich weit fortgeschritten ist. Manche stehen noch am Anfang, andere wollen zunächst nur die Potenziale ihrer bestehenden Landschaft besser ausschöpfen. Daher setzt der Online-Guide bereits beim Ausgangspunkt an.


Checklisten, Praxisbeispiele und Analystentipps für jeden Schritt auf dem Weg zum Mobile Enterprise
 

IT-Verantwortliche definieren zu Beginn, welche mobilen Pläne sie bereits umgesetzt haben. Anschließend bekommen sie Analysen von Marktforschern, Best Practices und konkrete Empfehlungen an die Hand, um die nächste Etappe sicher zu erreichen. „Auch wer als Vorreiter schon vollständig mobil vernetzt ist und auf dieser Basis visionäre Szenarien für den Markt von morgen entwickelt, kann davon profitieren“, so Kaldenhoff. CIOs erfahren beispielsweise, wie sich das Potenzial adaptiver und prädiktiver Apps nutzen lässt. Spätestens wenn das Internet der Dinge und die Industrie 4.0 alltäglich werden, wird diese neue Generation der mobilen IT kommen. Wer darauf vorbereitet ist, kann die Entwicklung maßgeblich mitbestimmen.

Einsteiger, Fortgeschrittene, Vorreiter: Mit dem neuen Leitfaden kann jedes Unternehmen seinen eigenen Weg zu einer effektiven mobilen Strategie finden.

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