Der Weg zur zukunftssicheren Plattform

 

IT neu gestalten: Wie der Umstieg gelingt


























Eine In-Memory-basierte IT-Plattform eröffnet sämtlichen Branchen einzigartige Vorteile.


Spätestens, wenn sich das Internet der Dinge etabliert hat, werden alte IT-Infrastrukturen zum Engpass. Neue Anwendungen sind gefragt, damit Cloud-Lösungen, mobile Geräte, soziale Medien und klassische IT-Systeme reibungslos zusammenarbeiten. Klingt nach viel Arbeit. Tatsächlich ist der Umstieg auf eine „Big-Data-sichere“ IT aber einfacher als gedacht – und vor allem schrittweise möglich. Was CIOs jetzt wissen sollten.
 

CIOs sitzen zwischen den Stühlen. Sie sollen das Unternehmen mit wegweisenden Technologien innovationsfähig machen – aber gleichzeitig bitte die Kosten niedrig und die Strukturen einfach halten. Fast überall sind im Laufe der Jahre jedoch komplexe IT-Landschaften entstanden. Sie zu vereinfachen hieße, alle wichtigen Anwendungen auf einer einzigen Plattform zusammenzuführen. Bislang fehlten dafür schlicht die Möglichkeiten. Heute lassen sich ältere IT-Plattformen aber mit überraschend geringem Aufwand durch zukunftsfähige Lösungen wie SAP HANA ersetzen.

Mathias Kaldenhoff, Head of Business Development Platform Solutions bei SAP, vergleicht das Prinzip gern mit der Formel Eins. „Jeder Bolide braucht ein starkes Fahrwerk, damit der Fahrer die volle Leistung auf die Straße bringen kann. Das ist in der Wirtschaft nicht anders: Ohne leistungsfähige IT-Basis geht heute nichts mehr“, so Kaldenhoff. „Stellen Sie sich vor, Ihr altes Fahrwerk kann nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten. Mit SAP HANA können Sie es einfach austauschen – es genügt praktisch ein kurzer Boxenstopp.“

Bestehende IT-Systeme arbeiten nach der Migration auf dem neuen technischen Fundament, müssen nicht angepasst werden.
Und sie laufen schneller denn je, schließlich setzt SAP HANA auf In-Memory-Technologie. Selbst die größten Datenmengen lassen sich so in Echtzeit verarbeiten, Informationen in Rekordzeit bereitstellen. Damit eröffnen sich ganz neue strategische Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Die alten On-Premise-Lösungen allein reichen dafür jedoch nicht aus.

Sorgenkind Cloud?

In den USA ist sie längst etabliert, in Deutschland wird die Cloud noch immer kritisch gesehen. Laut Gartner soll der weltweite Umsatz mit Cloud-Software kontinuierlich steigen und 2016 bereits bei über 200 Milliarden US-Dollar liegen. Kein Wunder, belasten Lösungen aus dem Netz das Budget doch weniger und sind besonders schnell eingeführt – ein großer Vorteil in der volatilen Wirtschaftswelt. Die Sorge der deutschen CIOs ist jedoch, dass sich Fachbereiche einfach selbst um eine neue Software kümmern, wenn die IT-Abteilung nicht schnell genug reagiert. Eine Schatten-IT kann entstehen, die aus Lösungen diverser Anbieter besteht und IT-Verantwortlichen die Zügel aus der Hand nimmt. Wer hier als CIO vorangeht und ein durchdachtes Cloud-Konzept entwickelt, schiebt diesem Risiko den Riegel vor. Und macht das Unternehmen innovationsfähiger.

Es geht auch einfach

Eine übergreifende IT-Plattform wie SAP HANA unterstützt beide Welten, also On-Premise- und Cloud-Lösungen. Mobile Apps lassen sich ebenfalls nahtlos einbinden. IT-Entscheider werden so flexibler in der Wahl ihrer Software. Zudem schaffen standardisierte Schnittstellen und Prozesse eine einfachere Infrastruktur. „Es ist für unsere Kunden von zentraler Bedeutung, die Komplexität zu bekämpfen, und genau dabei wollen wir sie unterstützen“, so Bernd Leukert, der als Vorstandsmitglied von SAP für den Bereich Produkte und Innovationen zuständig ist.

Praktisch jede Systemlandschaft ist historisch gewachsen und im Laufe der Jahre immer komplexer geworden. Da ist es nachvollziehbar, dass viele IT-Verantwortliche einen „Umbau“ scheuen. Die Innovationskraft des Unternehmens bleibt so jedoch auf der Strecke. Und nicht nur das: Mit dem stetigen Zuwachs an Big Data lassen sich auch etablierte Prozesse schon bald kaum noch mit klassischer IT bewältigen.

Die gute Nachricht: Der Umstieg auf eine strategische Plattform, die aktuelle und künftige Anforderungen erfüllt, ist in vergleichsweise kurzer Zeit und überschaubarem Budget möglich. Damit ist der wichtigste Schritt zur einfacheren IT getan.


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