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Erkenntnisse über die Hostessen-Branche

Die schönsten CeBIT-Babes im Spotlight

Für die Daheim-Bleiber: IT-BUSINESS hat die CeBIT nach den schönsten Messe-Babes durchforstet.

Sie ist wunderhübsch, studiert BWL oder Kommunikationswissenschaften im zweiten Semester und beherrscht das natürlich wirkende Dauerlächeln aus dem Effeff – die Stereotype der Messe-Hostess. IT-BUSINESS sorgt dafür, dass auch die Daheim-Bleiber nichts verpasst haben.
Für manche sind sie das Zünglein an der Waage, das sie im Zweifelsfall dazu bewegt, doch noch den sprichwörtlichen Allzeit-Nieselregen in Hannover und Blasen an den Füßen in Kauf zu nehmen: Die CeBIT-Babes. IT-BUSINESS hat die Messe nach den Hübschesten für Sie durchstreift und beim Fotoshooting jede Menge neuer Erkenntnisse aus dem Hostessen-Business gewonnen:



  • Viele Hostessen kamen zu ihrem Job über einen Aushang am schwarzen Brett an der Uni.

  • Eine erste Vorauswahl erfolgt dabei über das Anstellungs-Kriterium „bis Kleidergröße 38“.

  • Für viele beginnt der Arbeitstag auf der Messe mit einem gemeinsamen Prosecco „für die Nerven“.

  • O-Ton: „Diejenigen, die selbst auf der abendlichen Standparty ihre Kravatte nicht lockern sind die Schlimmsten“.

  • Auch angehende Juristinnen arbeiten mitunter als Messe-Hostess und halten fotografierenden Journalisten schon mal Kurzreferate über ihr Recht am Bild und untersagen mündlich die Veröffentlichung (nicht in der Fotogallerie zu sehen).

  • Meinung 1: „Vom Lächeln bekommt man automatisch gute Laune.“

  • Meinung 2: „Dauergrinsen erzeugt Kopfschmerzen.“

  • O-Ton: „Eine leichte exibitionistische Ader ist nicht zwingend nötig, hilft aber ungemein.“

  • Der Quotient aus  der Anzahl der anzutreffenden Messe-Hostessen und der entsprechenden Hallengrundfläche ist reziprok proportional abhängig vom Parameter „Seriösität“ der entsprechenden Branche. Anders formuliert: Bei den Ausstellern für Bank- und Finanz-Software gibt es weitaus weniger Messe-Babes als bei den Handy-Herstellern.

  • Zu verteilende Flyer mit aufgeklebtem, verschweißtem Naschwerk werden vier- bis fünfmal besser angenommen als blanke Flyer.

  • Aufgrund der luftigen Kleidung frieren ist immer noch besser als in einem Plüschmaskottchenkostüm zu schwitzen. O-Ton: „Glaub mir, ich hab schon beides hinter mir.“


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