Was IBM-Storage-Sales-Managerin Sabine Schloesser den Virtualisierungs-Partnern empfiehlt

End-to-End-Betrachtung virtueller Konzepte ist das A und O

28.05.2009 | Redakteur: Regina Böckle

Sabine Schloesser, Storage Solution Architect Sales & Distribution bei IBM Deutschland

Im Juni startet die IT-BUSINESS-Akademie den „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“-Fachkongress. Als einer der insgesamt 24 Partner wird IBM dort Konzepte und Lösungen im Bereich Netzwerk- und Speicher-Virtualisierung vorstellen. Sabine Schloesser, Storage Solution Architect Sales & Distribution STG Sales Storage bei IBM, erläutert, weshalb Partner dieses Know-how brauchen, um Kunden eine Gesamtlösung anbieten zu können.

ITB: Welche Themen stehen bei IBM auf dem „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“-Kongress der IT-BUSINESS Akademie im Mittelpunkt?

Schloesser: Verteilte Anwendungen und Server-Virtualisierung sind heute in aller Munde. Virtualisierung und Cloud Computing hören jedoch nicht bei Anwendung und Server auf. Erfolgreiche Unternehmen müssen ein End-to-End-Szenario betrachten, in dem auch die Netzwerk- und Speicherkomponenten berücksichtigt werden. Wir stellen auf diesem Kongress die Konzepte und Lösungen im Bereich Netzwerk- und Speicher-Virtualisierung vor, die das bestehende Virtualisierungs-Konzept des Kunden vervollständigen.

ITB: Mit welchen zentralen Herausforderungen haben Ihrer Ansicht nach IT-Administatoren in virtualisierten Umgebungen zu kämpfen?

Schloesser: Hatten Kunden mit gewachsenen Insellösungen eher die Herausforderung des Wildwuchses der Management-Komponenten, haben sie jetzt mit dem Management der virtuellen Welten zu kämpfen. Ziel einer virtualisierten Umgebung ist es, die Ressourcen einfacher und effizienter zu nutzen. Provisionierung, Konsolidierung und die bessere Auslastung spielen dabei eine wesentliche Rolle. Hierfür sind einheitliche und durchgängige Services und Managementlösungen wichtig.

ITB: Was empfehlen Sie angesichts dessen Systemhauspartnern, die diese Kunden betreuen?

Schloesser: Systemhauspartner müssen eine End-to-End-Betrachtung von virtuellen Konzepten durchführen können. Dabei müssen die Partner, die heute Server und Middleware betreuen, den nächsten Schritt gehen und Storage- sowie Netzwerk-Virtualisierung mit einbeziehen.

ITB: Wie unterstützt IBM die Partner bei diesen Aufgaben?

Schloesser: IBM ist der einzige Hersteller am Markt, der ein End-to-End Konzept für Cloud Computing beziehungsweise Virtualisierung anbieten kann. Die IBM und ihre Geschäftspartner decken das Gesamtspektrum ab, angefangen von Hardwarekomponenten in den Bereichen Server, Speicher und Netzwerk über Softwarelösungen für Virtualisierung und Provisionierung bis hin zu Beratungs- und Implementierungsleistungen.


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