25.02.2010 | Redakteur: Sarah Maier
In den kommenden Monaten ist die IT-BUSINESS-Akademie wieder mit wegweisende Veranstaltungen unterwegs. Dabei geht es unter anderem um UCC & Mobility.
Erstes Event aus einer Veranstaltungsreihe der IT-BUSINESS-Akademie ist das UCC- & Mobility Fachforum 2010. Neben namhaften Herstellern machen auch vier Keynote-Speaker aus Theorie und Praxis die Teilnehmer fit in Sachen Unified Communications. Die Referenten sind Andreas Donner, Chefredakteur von SearchNetworking, Wilhelm Bauer vom Fraunhofer-Institut und Matthias Stender, Geschäftsführer von Datac Kommunikationssysteme. Boris Meißner von Inovabee, der das Quartett komplettiert, gibt interessierten Fachhändlern schon vorab einen Einblick in seinen Vortrag.
Meißner: Seit mehr als 10 Jahren berate ich mit meinem Team Kunden in den Themenfeldern Architektur und IT-Strategie bei der Einführung von ERP-Systemen. Daneben verantworte ich den ASP- und Hostingbetrieb und die interne IT von Innovabee.
Meißner: Mein Vortrag ist ein Praxisbericht zur Einführung von Microsoft UC. Als Komplettlösung im Bereich Voice, Voice-Mail, Fax, E-Mail und Instant Messaging, Exchange 2007, dem Office Communication Server 2007 sowie Live Meeting dient es zur Erhöhung der Service-Qualität bei gleichzeitiger Kostenersparnis.
Meißner: Angelehnt an ‚Doing the right things right‘ könnte man sagen: ‚Communicating the right things right‘. Also das Schaffen eines Verständnisses bei den Mitarbeitern, für die jeweils richtige Kommunikationsanforderung den richtigen Weg zu nutzen. Für die junge Generation Y ist die Nutzung von SMS, IM, VoIP oder etwa Presence Normalität – für die Älteren ist es jedoch oft schwer, aus vielen Kommunikationskanälen den jeweils optimalen zu wählen.
Meißner: Oft wird die Einführung von UC als technisches Thema vertrieben, allerdings handelt es sich um einem Paradigmenwechsel und eine Veränderung der Kommunikationskultur, sofern sämtliche Nutzungspotenziale ausgeschöpft werden sollen. Daher ist es hier notwendig, die Unternehmensleitung und die Führungsebene mit im Boot zu haben, schon aufgrund ihrer Vorbildfunktion.

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