14.04.2009 | Redakteur: Regina Böckle
Dick: vClient ist ein Baustein innerhalb der gesamten Virtualisierungs-Strategie von VMware, das darunter liegende Virtual Datacenter OS und die darüber liegende Managementinstanz geben dem Kunden die Betriebs- und Investitions-Sicherheit, seine Clients genau so sicher betreiben zu können wie seine Server, die er schon virtualisiert hat. Dieser Sicherheit im Rechenzentrum vertrauen heute schon über 130.000 Kunden, ebenso wie über vier Millionen VMware-Workstation-Benutzer.
Dick: Jeder Partner kann seinem Kunden helfen, den für ihn richtigen Zeitpunkt zu finden. Dieser kann gegeben sein, wenn beispielsweise eine Betriebsystem-Migration ansteht, ein Hardware-Refresh geplant ist, oder einfach nur der Wunsch besteht, die Kosten des herkömmlichen PC- oder Terminal-Server-Betriebs zu senken. Bei jedem Umstieg sollte in Betracht gezogen werden, dass an jedem Tag, an dem ich nicht VMware View nutze, ich Geld verschenke.
Dick: Wichtig ist, dass der Benutzer immer das für ihn und seinen Arbeitsbereich beste Protokoll bekommt. Wir wollen ihn hierbei mit dem performantesten und flexibelsten Protokoll unterstützen. Wir gehen aber nicht den Weg, dass wir nur dieses zulassen, denn Entscheidungsfreiheit für ein Unternehmen oder einen Benutzer ist hier sehr wichtig. Wenn ich heute Protokolle wie ICA und RDP vergleiche, sehe ich, dass Microsoft erheblich in RDP investiert, so dass sich diese beiden immer näher angleichen und vielleicht austauschbar werden. RDP ist heute ein sehr wichtiges Protokoll für unsere Lösung, das wir natürlich auch in Zukunft unterstützen. Ebenso gehören zu unseren Favoriten aber auch ALP von Sun Microsystems und RGS von HP. Somit unterstützen wir in unserer Lösung die vier wichtigsten Protokolle der Zukunft.

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