08.06.2009 | Redakteur: Philipp Ilsemann
In einem Live-Webcast-Double-Feature erklärt IBM am Mittwoch, 10. Juni ab 14 Uhr, mit welchen Lösungen Medienunternehmen die Herausforderungen der digitalen Archivierung meistern können.
Die digitale Archivierung in der Medienindustrie ist das Kernthema eines Live-Webcasts von IBM am Mittwoch, 10. Juni ab 14 Uhr. IT-BUSINESS.de und SearchStorage.de laden Sie dazu ein, sich im Rahmen eines Double-Features einen Eindruck von den Lösungen des Herstellers zu machen und sich über Wege aus der Informationsflut zu informieren.
Die Aufbewahrung großer Datenmengen und Bandbreiten erfolgt heute in der Regel in elektronischer Form, um einen schnellen und einfachen Datenzugriff zu ermöglichen. Wo bis vor Kurzem noch mit Videobändern gearbeitet wurde, hält heute modernste IT-Hardware-Technologie Einzug, die dem Anwender hohe Flexibilität und Kosteneinsparungen bringen.
Im ersten Teil des Webcasts beleuchtet Götz Mensel verschiedene Lösungen zur effizienteren Archivierung von Unternehmensdaten. Verdeutlicht wird dies am Beispiel von Anwendungszenarien im TV-Umfeld. Ein Beispiel ist ein neues Konzept für die Speicherung von Massendaten von XIV, ein anderes die Enterprise-Tape-Technologie für eine kostengünstige und langfristige Aufbewahrung von Daten. Ziel des Vortrags ist es, herauszustellen, wie sich die Informationsflut in Medienunternehmen effizienter verwalten lässt.
Mehrere Faktoren haben in den vergangenen Jahren zur breiten Einführung digitaler Archive in Medienproduktionshäusern geführt. Auf der einen Seite entstand Handlungsdruck durch die Alterung des Materials bisher verwendeter Datenträger, etwa Videobänder. Auf der anderen Seite bestanden zunehmend höhere Zugriffsanforderungen an multimediale Inhalte durch Redaktionen oder im Rahmen der Online-Vermarktung von redaktionellen Inhalten und Portalen.
Technologisch hat eine bessere Integration in komplett digitale Arbeitsabläufe diesen Prozess unterstützt. Nicht zuletzt ist die Beschaffung und der Betrieb eines digitalen Archivsystems heute zu vertretbaren Kosten möglich, obwohl die Datenmengen oft deutlich über denen von großen Banken und Industriebetrieben liegen.
Im zweiten Teil des Webcasts stellen Ihnen Ralf Gradhand und Philip Scherf am Beispiel der Medienbranche Lösungsansätze für die Archivierung digitaler Medieninhalte vor. Anhand von Praxisbeispielen erklären sie, wie digitale Archive als Teil der Medienproduktion bei TV-Sendern eingesetzt werden können und wie Verlage zum Beispiel mit dem digitalen Asset Management Tool NICA ihre Inhalte effizienter verwalten können.
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