2010
ITC Channel Index zeigt steigende Fachhandels-Umsätze:

Etliche Produkte zauberten Händlern auch im Februar ein Lächeln aufs Gesicht und ließen den Umsatz im Jahresvergleich wachsen.
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Deutsche ITK- und CE-Händler können sich über eine besonders gute Entwicklung ihrer Einnahmen freuen. Der Gesamterlös stieg zum Jahresbeginn auf ein Allzeithoch in einem Januar seit 2004, als die GfK und IT-BUSINESS erstmals die Fachhandels-Umsätze untersucht hatten.
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Mit einem wahrhaft furiosen Abgang hat sich das vergangene Jahr vom ITK-Fachhandel verabschiedet. Die Umsätze schossen im Dezember durch die Decke. Vor allem große Firmen schöpften vor dem Jahreswechsel ihre noch nicht geleerten Budget-Töpfe aus.
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Die aktuellen Zahlen des ITC Channel Index lassen erahnen, welchen Verlauf das B2C- und B2B-Geschäft im ersten Halbjahr 2010 nehmen wird: Während beispielsweise das Großkundengeschäft nach wie vor unergiebig ist, erholen sich die KMU-Umsätze immer mehr.
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2009


Die Fachhandelsumsätze in Deutschland, die der ITC Channel Index seit 2004 untersucht, sind im September dieses Jahres wieder ein wenig gewachsen. Nach wie vor sind dabei die Konsumenten die treibende Kraft. Gegensätzlich präsentiert sich das B2B-Segment.
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Die Erlöse der Fachhändler sind zwar im Monatsvergleich gesunken, der Jahresvergleich zeigt jedoch, dass der Markt resistent gegen die Krise ist. Umsatz- oder Absatzwachstum verzeichnen insbesondere einzelne Produktsegmente, wie große Displays oder kabellose Mäuse.
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Der ITK-Fachhandel konnte sich im Juli sowohl über wachsende B2B-Erlöse als auch über steigende B2C-Einnahmen im Monatsvergleich freuen. Im Jahresvergleich allerdings zeigen sich nach wie vor Schwächen, besonders bei der Nachfrage durch Großkunden.
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Die Fachhandelsumsätze zeigen auch im Juni einen gegenläufigen Trend: Während die B2B-Erlöse im Jahresvergleich schrumpfen, ist das Geschäft mit Konsumenten durchaus stabil. Insgesamt kann jedoch auch die B2C-Nachfrage den Abwärtstrend nicht stoppen.
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2008


Waren Großkunden kürzlich noch der entscheidende Motor für die ITK-Umsätze, investieren auch diese mittlerweile deutlich verhaltener. In Folge sind die Gesamtumsätze im B2B- und B2C-Geschäft unter Vorjahres- und Vormonatsniveau gefallen.
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Während sich das Geschäft mit Großkunden nach wie vor positiv entwickelt, sinken die Umsätze mit SMB-Kunden im Vergleich zum Vorjahr weiterhin drastisch. Und auch private Käufer investieren eher verhalten in neue Technik.
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Unverändert sind es vor allem große Firmen, die Umsätze steigern helfen. Das Geschäft mit den mittelständischen Kunden und Consumern entwickelt sich dagegen rückläufig: Dennoch gibt es nach wie vor Produkte, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
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Die positive Entwicklung des ITC Channel Index resultiert in erster Linie aus der Nachfrage der Großkunden, während Mittelständler und Endkunden sich spürbar bei ihren Investitionen zurückhalten. Mit der richtigen Sortimentspolitik können Händler aber auch bei den Consumern punkten: Unter anderem mit Netbooks und Highend-Rechnern für den Gaming-Bereich.
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2007


Saisonbedingt sind die Absätze im ITK-Fachhandel leicht gesunken. Im Jahresvergleich allerdings ist der Aufschwung ungetrübt. Großkunden und Consumer treiben die Absätze besonders stark an. Besonders gefragt sind Notebooks und großformatige LCD-Monitore.
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Der Aufwind wird spürbar – sowohl im IT- als auch im CE-Markt. Die GfK rechnet mit einer Welle von Neuanschaffungen bei PCs. Zudem kurbelt die Gaming-Branche mit Konsolen und allerlei Zubehör den Umsatz kräftig an.
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Weiterhin positiv entwickeln sich die Absätze der ITK-Fachhändler. Vorangetrieben wird das Geschäft nach wie vor von den kauffreudigen Endverbrauchern, die neben Unterhaltungselektronik und mobilen Geräten zunehmend Soft- und Hardware nachfragen, um sich vor Hacker-Attacken und Viren zu schützen. Im B2B-Umfeld treiben Mittelständler im Jahresvergleich den Markt voran.
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Die Absätze im ITK-Fachhandel ziehen vor allem durch die Nachfrage der Consumer weiter an. Marken-Laptops und mobiles Zubehör wie Minilautsprecher und Wireless-Karten sind besonders beliebt. Ein Novum seit mehr als zwei Jahren ist das hohe Plus bei den Software-Verkäufen.
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2006


Während die gewerbliche Nachfrage nach Computern weiterhin verhalten ausfällt, gewinnt die Consumer-Nachfrage an Fahrt. LCD-Displays werden immer größer gekauft werden, soll das Multimedia-Zubehör immer kompakter und mobiler sein.
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Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und IT-BUSINESS geben gemeinsam den ITC Channel Index heraus. 




Die Erlöse des Fachhandels im Fokus:
ITC Channel Index ist auf Wachstumskurs: