Christian Nolte wird Vertriebsleiter

Toshiba will mit Fachhandel und neuen Notebooks weiter wachsen

03.03.2010 | Redakteur: Sylvia Lösel

Toshiba-Chef Dirk Thomaere will 2010 500 bis 600 neue Fachhandelspartner gewinnen.

Anläßlich der CeBIT hat Toshiba sowohl eine neue Notebook-Serie angekündigt, einen Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr geboten als auch Änderungen in der Management-Struktur bekannt gegeben.

Vor allem die erst vor wenigen Monaten ins Leben gerufene „Best Mobility Kampagne“ sorgte bei Toshiba für ein 30-prozentiges Wachstum im Fachhandels-Geschäft. „Im Notebook-Markt haben wir einen reinen Verdrängungsmarkt“, sagt Toshiba-Chef Dirk Thomaere. „Deshalb freuen wir uns, dass uns unsere Kampagne innerhalb von zwei Monaten bereits 60 neue Händler beschert hat.“ Das Ziel sind in diesem Jahr insgesamt 500 bis 600 neue Fachhandelspartner, benennt Thomaere die hochgesteckten Ziele.

Die Notebook-Serien Satellite Pro, Tecra und Portégé werden ausschließlich über den indirekten Kanal vertrieben. Bei Toshiba selbst steht ein zwölfköpfiges Vertriebsteam zur Unterstützung des Fachhandels bereit.

Geleitet wird dieses seit dem 1. März von Christian Nolte, der zum Vertriebsleiter von Fachhandel und Retail ernannt wurde. Nolte ist bereits mehr als zwölf Jahre im Unternehmen tätig und betreute zuvor ausschließlich den Retail-Kanal. Ihm unterstehen die neu gegründeten Bereiche B2B, B2C, Distribution und Marketing. Die Umstrukturierung hatte man vorgenommen, nachdem der Verantwortliche für den B2B-Bereich Michael Sauer aus dem Unternehmen ausgeschieden war.

Neuanfang bei den Notebooks

Einen neuen handlichen Business-Begleiter bringt Toshiba mit der Tecra M11-Reihe auf den Markt. Zu den Zielgruppen zählen mittlere und große Unternehmen. Mit ihrem 14,0-Zoll-Format eignet sich die Plattform insbesondere für Business-Anwender. Das Notebook basiert auf den Intel-Core-i3/i5/i7-Prozessoren.

Neben Modellen mit interner Grafikkarte stehen auch Modelle mit der performanten externen Grafikkarte NVIDIA NVS 2100M zur Verfügung. Diese und ein umfangreiches Kommunikationspaket gehören zur neuen M-Serie. Je nach Modell besteht es aus WLANb/g beziehungsweise b/g/n, Gigabit Ethernet LAN oder Bluetooth 2.1.

Eine Verbindung zu Peripheriegeräten nimmt die Tecra M11 über den 5-in-1-Speicherkartenleser, den Express Card Reader, USB 2.0 oder die „USB 2.0 Sleep-and-Charge/eSATA Combo-Schnittstelle“ auf.


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